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Die Schatzsuche hat verschiedene Aspekte... wobei mit Schatzsuche hier eher nicht das herumlaufen mit Detektor gemeint ist. Sicher kann man auch dabei einen "Schatz" finden, die Wahrscheinlichkeit aber ist außerordentlich gering. Die echten Schatzsucher in Deutschland sind wohl eher rar. Einige haben sich auf den Nibelungenschatz fiixiert, andere und das deutlich vielversprechender auf technische "Relikte" und Hinterlassenschaften des III. Reichs. Dabei muß man deutlich sagen, daß es wohl sinniger ist, ein solches Relikt zu bergen und zu verkaufen oder zu sammeln, als das es in 20 Jahren endgültig verrostet ist.
Dies gilt natürlich dann nicht, wenn der Fundorteinen Besitzer hat, oder sich eine Gedenkstätte um die Umgebung kümmert.
Die Wahrscheinlichkeit, in verlassen Rüstungsverlagerungen und/oder Stollen derartiges zu finden ist hoch... aber auch die Gefahren. Gerade Altbergbau ist extrem gefährlich wenn man keine Ahnung hat! Und auch "neuere" Stollenanlagen aus dem Zweiten Weltkrieg sind gefährlich und heute sehr marode. Dabei ist der Aspekt des "unbefugten Betretens" noch gar nicht angeschnitten. Was vor 10 und 20 Jahren noch mit einem Augenzwinkern geduldet wurde, kann heute zu erheblichem Ärger führen.
Übrigens... der Begriff "Schatzsucher" in Verbindung mit Metalldetektoren hat ein findiger Händler vor Jahrzehnten erfunden... "Schatzsucher" war werbetechnisch deutlich effektiver als "Metalldetektorbenutzer".
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