Immer wieder taucht diese Zeichnung auf. Nunmehr die Frage was "ALGOL", also die Buchstaben unten bedeuten. Da fehlt aber ein Buchstabe! Ich habe es doch schon mehrfach gesagt, auf der Kopie ist einfach das d hinten abgeschnitten, original heisst es
AL Wölkchen oder so und GOLd
Remdt vermutet die Bedeutung abgeleitet aus ALZR, der Anweisung
Auflösen
Lähmen
Zerstören
R weiss ich nicht mehr
ich tendiere mehr auf ausgelagert oder ähnliches. Gold ist Gold... zugegeben hat das d hinten ein Schwänzchen, ist aber trotzdem ein d.
Demnach würde es so interpretiert bedeuten:
In Höhle ausgelagerte Goldbestände, Sprengung. Ich hatte mir im neuen Buch dazu Gedanken gemacht (JAAA es kommt demnächst). Hier ein Auszug:
"...Seitdem Remdt in seinem Buch " Rätsels Jonastal " erstmalig die so genannte " Helft uns " Zeichnung in Teilen veröffentlichte, wird gerätselt was sie darstellt und wo sich dieser Örtlichkeit befindet.
Remdt geht davon aus es handele sich um den Bienstein, ich selbst habe dies lange Zeit eher bezweifelt. Mittlerweile hat sich aber ein Erklärungsmodell ergeben das zu gut passt sodass ich nunmehr ebenfalls davon ausgehen muss es sei der Bienstein gemeint. Doch zuerst einmal eine Erklärung der Skizze.
Der Schriftzug " helft uns " befand sich ursprünglich nicht auf der Skizze. Es handelte sich um einen (den Skizzen beiliegenden) Zeitungsausschnitt (oder besser Zeitungsausriss) mit diesen Worten. Ebenso ist öfters zu le-sen auf der Skizze sei ein Wolfskopf eingezeichnet gewesen; dieser Kopf mit aufgesperrtem Rachen befand sich allerdings als Prägung auf der Kapsel. Remdts Nachforschungen ergaben, dass eine westdeutsche Firma namens " Wolf " solche Kapseln herstellte, es sich also lediglich um ein Markenzeichen handelte.
Die Angaben Breite, Höhe und Länge können so nicht stimmen; all dies hat zu einer zunehmenden Verwirrung geführt und dies wiederum dazu das in diese Skizze viel zu sehr hineininterpretiert wurde anstatt sie so zu nehmen wie sie ist.
So wurde bislang vergeblich nach dem" Trigonometrischen Punkt “ gesucht; da derartige Punkte in aller Regel in topografischen Karten verzeichnet sind, auf dem Bienstein allerdings kein solcher zu finden ist war dies bislang eher ein Indiz dafür, dass eine andere Stelle gemeint sei. Allerdings: die Bilder der Baustelle zeigen, das sich fast genau an der Stelle, die in der Skizze angegeben ist ein "Punkt " mit daneben befindlichem Schild befindet.
Die von einigen Forschern bislang vertretene Ansicht, es handele sich hier um den Grenzstein des Truppenübungsplatzes kann ich nicht teilen. Für Baustellen, schon gar solch große wie im Jonastal benötigt man Vermes-sungspunkte. Dafür bot sich der Bienstein geradezu an, da er die beiden Stollengruppen fast gleichmäßig teilt, und fast von überall her gut einseh-bar war.
Die Angaben an diesem topografischen Punkt sind meines Erachtens nach nichts weiter als Angaben über die Lage der Höhle im Berg in Bezug zur topografischen Lage des Bienstein. Vereinfacht: schaut man von vorne auf den Bienstein liegt die Höhle von rechts nach links gehend im Berg.
Damit befindet sich der Zugang (der aber scheinbar als verschlossen ein-gezeichnet ist, ebenso wie ein Zugang von oben) ganz grob gesagt im Be-reich des Stollens 14.
Auch sonst stimmen die Angaben und machen Sinn, wenngleich auch nicht unbedingt Vermessungstechnisch. So hat die Höhle bzw. der nach hinten wegführende Gang nach ca. 200 Metern seinen höchsten Punkt erreicht; das erklärt warum er weder bei den Stollenarbeiten noch bei der russi-schen Sprengung angeschnitten wurde. Wenn nun die Höhle " quer " bzw. " schräg " im Berg liegt, nach hinten ansteigt und inklusive des Ganges mindestens 500 Meter Länge hat, und man dies einmal nachmisst, dann kommt man erstaunlicherweise fast genau an dem Stollen -1 heraus. Das ist jener ominöse Stollen, der sich links, ein ganzes Stück oberhalb von Stollen 1 befindet.
Dann wäre endlich ein Sinn für diesen Stollen gefunden; er hätte schlicht und ergreifend eine Verbindung zur Höhle schaffen sollen. Hier bekommt auch die Aussage es habe einen „Treppenförmigen Luftschacht“, der von links nach rechts über den Stollen 1 bis 12 verlief gegeben neues Gewicht: solch ein natürlicher Höhlengang war sicherlich nicht Bretteben und mag so " treppenförmig " gewirkt haben.
Passt dies bisher alles ist die Frage, wo im Bereich des Stollen 14 der Eingang zu suchen ist. Einfachste Lösung: Stollen Nr. 13. Über ihn ist sehr wenig bekannt, und es ist fraglich ob Kott ihn damals überhaupt begehen konnte, oder ob er bei einem alliierten Luftangriff verschüttet wurde. Dann ergäben auch die Buchstaben unten einen neuen Sinn: das AL könnte dann für " Alliierten Luftangriff " stehen; die folgende Wolke wurde bereits von Remdt als Explosion gedeutet, bei der der Stollen verschüttet und das eingelagerte Gold unerreichbar wurde. Die zweite Möglichkeit wäre jene " verschwundene " Höhle im Bereich der 14, die auf manchen Topokarten zwar verzeichnet, vor Ort allerdings nicht mehr auffindbar ist...."
Alternativ kommt, WENN es der Biensteinbereich ist, noch eine Stelle in der Umgebung des Wasserhochbehälters in Frage, also südlich des Erdfalls. Hier sollen nach Zeugenaussagen Italiener an einem Fahrstuhlschacht gearbeitet haben (Aussagen kennen auch Conny und Phantom), und es gibt einen Topopunkt. Also Topopunkt + Zugang "nach unten".






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