Unter einem eingestürzten Haus in der Stadt Ahmadabad in Westindien haben Rettungskräfte überraschend haben Rettungskräfte überraschend Geheimgänge und Statuen gefunden.

Konstruktion ähnelt einem Hindu-Tempel aus dem 17. Jahrhundert. Experten wollen die Geschichte des lange versteckten Bauwerks jetzt klären, die Archäologin Bharti Shawlat begann mit den Untersuchungen in den geheimnisvollen Gängen. In dem eingestürzten Haus lebte der Bankangestellte Pravin Mehta, der eines Nachts fühlte, wie das Gebäude unter ihm versank. „Ich bemerkte, dass mein Körper plötzlich zur Hälfte in der Erde war“, sagte Mehta. Der Bankangestellte wurde nach dem Einsturz seines Hauses unverletzt geborgen. Das Gebäude war vermutlich bei dem Erdbeben am 26. Januar beschädigt worden, Ahmadabad im indischen Bundesstaat Gujarat war damals schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Pravin Mehta meint nun, dass noch weitere Kammern unter seinem Haus versteckt sein könnten. Einige Wände klängen nämlich hohl.

SZ