Nur der Korrektheit halber. So war "woanders" zu lesen:
"...Schlachtfelder 30JK sind oft während der Schlacht schon von "Sammlern" durchpflügt worden. Liegengeblieben ist nur das, was damals als wertlos angesehen wurde. Bei der Armut damals dürfte das nicht allzuviel sein.
Interessanter sind da Flächen, über die der "Verlierer" ungeordnet die Flucht ergriffen hat. Oftmals sind dabei Flußläufe beliebte Gelegenheit gewesen, etwas weg- oder reinzuwerfen. Zumal damals viele Leute nicht oder nur sehr schlecht schwimmen konnten. Auch diese Stellen sind seit Jahrhunderten abgesucht worden, aber oft noch nicht mit einem Detector. Hat auch den entscheidenden Vorteil, dass diese "Hotspots" meist vom KD weit genug entfernt sind, oft bis zu 30km..."
- Die "Armut" mag für Zivilisten zutreffen, nicht aber für alle Soldaten. Es gab durchaus Truppenteile die gut betucht waren.
- Flußläufe waren absolut kein beliebtes Ziel. Im Gegensatz zu heute waren die Ufer fast immer sumpfig, es also allein schon schwierig da überhaupt hinzukommen
- Wer 30 Kilometer weit "entkommen" war hat nichts mehr weggeschmissen. Das hat er unmittelbar bei Fluchtantritt, und zwar die schweren Sachen.
- Es geht ausserdem auch darum was VOR der Schlacht war. Bspw. das vergraben von Sold, oder Wertgegenständen für den Fall einer Verwundung usw.
- Oder die Artilleriestellungen wo heuer noch Kanonenkugeln warten, so die Stellung zu schnell überrant wurde
- Oder Pferdestationen, wo sich Zaumzeug finden lässt
Fazit: Zum Sondengängertipps geben muss man schon selbst einer sein und nicht das gehörte wiedergeben.
Sorry...![]()






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