Im letzten November wurde der Archäologe Shinichi Fujimura beim Vergraben von «Fundstücken» gefilmt. Nur die Spitze eines Eisbergs, wie ein Untersuchungsbericht jetzt feststellt.
<img src="http://www.netzeitung.de/img/0063/059663.jpg" align="left"> Die Archäologische Gesellschaft Japans hat am Wochenende ihren Abschlussbericht zum Skandal um den Archäologen Shinichi Fujimura vorgelegt. Der ehemalige Direktor des Tohoku Paleolithic Institut in Tagajo war im vergangenen November heimlich von einem Journalisten gefilmt worden, als er im Ausgrabungsgebiet von Kamitakamori Gegenstände vergrub. Die Stücke, die aus seiner eigenen Sammlung stammten, präsentierte er später als Funde.
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