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Thema: The Hunt for Zero Point

  1. #1
    Avatar von Attaboy
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    Question The Hunt for Zero Point

    @ all

    Hat jemand schon dieses Buch gelesen - Autor Nick Cook!

    Wenn ja würde ich gerne Kommentare dazu haben. Die Geschichte hängt wohl direkt mit Kammler bzw. dem Jonastal zusammen - es geht um Antigravitationsforschung?!

    Normalerweise wäre ich - bei diesem Thema - sehr skeptisch, aber der Autor ist als seriöser Reporter von "Jane's Defence Weekly" bekannt, der über 10 Jahre Recherche hinter sich hat.
    Er soll auch "classified" Akten eingesehen haben?!

    Weil ich aber 'zig Euronen - in möglichen Kernschrott - nicht investieren möchte. frage ich erst mal rum.

    Für Infos, vielen Dank

    Gruß Attaboy
    auri sacra fames

  2. #2
    Avatar von indy M
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    Standard

    Habs nich gelesen aber m.w. verwendet der Typ gefälschte Fotos usw.
    Siehe dazu im EWN Forum unter Geheimwaffen -> SS Denkfabrik.

  3. #3
    Avatar von Attaboy
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    Exclamation Danke!

    Hallo Indy,

    vielen Dank für deinen Hinweis.

    Also ziehe ich - glasklar - die Konsequenz, mir die Bücher von Nick Cook oder Tom Agoston zu schenken. Na bitte - Geld + Zeit gespart!

    Werden wir also weiter nach Informationen über Kammler suchen müssen, obwohl Spuren - zwar nicht eindeutig - in die USA führen.

    Zumindest würde es erklären, warum diverse Akten noch "classified" sind, obwohl deren Inhalt möglicherweise - seit Jahrzehnten - überhaupt keine Rolle mehr für die "Nationale Sicherheit" der USA spielen.

    Wenn aber bekannt würde, dass Kammler, der wirklich Verantwortliche für den Mord oder den unmenschlichen Einsatz von KZ-Häftlingen (z. B. in DORA) tatsächlich in die USA "eingeladen" wurde, geht sicher ein Aufschrei durch die Nation - speziell durch das Jewish Commitee.

    Sollte es zutreffen, dass Operation Paperclip - wie einigen US-Quellen zu entnehmen ist - noch bis Ende der 50iger Jahre fortgeführt wurde (trotz Dementi durch die Regierung), hätte die USA hier ein Problem - und wir eine weitere Erklärung für das "classified".

    Gruß Attaboy
    auri sacra fames

  4. #4
    Avatar von SuR
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    Standard Re: Danke!

    Original geschrieben von Attaboy
    Zumindest würde es erklären, warum diverse Akten noch "classified" sind, obwohl deren Inhalt möglicherweise - seit Jahrzehnten - überhaupt keine Rolle mehr für die "Nationale Sicherheit" der USA spielen.
    Kannst Du da bitte ein wenig mehr dazu schreiben? Danke!
    LG, SuR

  5. #5
    Avatar von indy M
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    ...der liegt doch in Tschechien

    Wie weit sind denn Mehners ermittlungen in Sachen Op. Avalon?

  6. #6
    Avatar von indy M
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    Dies hier sollte man vielleicht auchmal in die ganzen verschwörungstheorien einarbeiten...
    -->
    10. Aug. 1944
    Treffen von SD, Reichsrüstungsministerium und Industriellen (Krupp, Rheinmetall, VW usw.) in Strasbourg und Beschluss des „Straßburger Protokolls“: Ein Teil des Reichskapitals soll in neutrale Länder verschafft werden, „damit nach der Niederlage wieder ein starkes deutsches Reich entstehen kann.“<--

    Was hätte der 'Führer' wohl dazu gesagt

  7. #7
    Avatar von otto
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    Original geschrieben von indy M
    ...der liegt doch in Tschechien

    Wie weit sind denn Mehners ermittlungen in Sachen Op. Avalon?
    Morgens, indy M

    Mehner's Ermittlungen, ich wees nich, ob da was vernünftiges in Sachen Avalon bei rüberkommt.

    Na, warten wir's alle mal ab

    MfG
    otto

  8. #8
    Avatar von Attaboy
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    Kannst Du da bitte ein wenig mehr dazu schreiben? Danke!
    Hallo SuR ,

    komme leider erst heute dazu, Deine Anfrage zu beantworten.
    Also im Web und diversen Büchern wird mehrfach auf die "classified" Akten (CIOS/BIOS?) - unter Bezug auf das Jonastal - hingewiesen

    Ob was dahinter steckt, wird man wohl erst feststellen, wenn diese Akten "declassified" sind.

    Einfach mal aus der Überlegung heraus, warum diese Akten nicht öffentlich zugänglich gemacht werden, habe ich gefolgert, dass - normalerweise - keine Belange der "Nationalen Sicherheit" betroffen sein können, bleibt also nur irgendeine Geheimdienstaktion, die vielleicht zu brisant war um sie jetzt schon zu veröffentlichen.

    Meine Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass man nur geduldig suchen muss, um irgendwo anders fündig zu werden. In Sachen "Gauleiter Koch" kamen z. B. neue Erkenntnisse erst über den Umweg der Otto Ohlenforst Akten zutage.

    Nun sind - in Sachen Jonastal - diesbezügliche Informationen - über Zeitzeugen - wohl nicht mehr zu erhalten. Außerdem denke ich, wer seinerzeit zum "engeren Zirkel" gehört hat, wird sein Wissen nicht preisgeben bzw. preisgegeben haben, weil er sich ja dann als möglicher Mittäter outen würde bzw. geoutet hätte.

    Die vorliegenden Aussagen zum Thema kommen ja dann auch von - mehr oder weniger - unbeteiligten Privatpersonen.

    Daher bleibt für mich "Kammler" die zentrale Figur in diesem Spiel. Findet man heraus wo er im April 45 - und warum - war, hat man die ersten Ansatzpunkte. Trotzdem ergeben sich weitere Fragen.

    Warum schickte er die "Peenemünder" ins Allgäu und ging (angeblich) selbst nach Prag?

    Wann war er selbst zuletzt im Jonastal?

    Wohin ist seine Frau verzogen, nachdem Kammler für tot erklärt wurde?

    Was wurde dann aus seiner Familie (2 Söhne, 2 Töchter)?

    usw. usw.

    Mag ja sein, dass die "noch" geheimen Akten - so sie denn nicht auch nur reine Spekulation sind - etwas mit Kernforschung oder anderen Nettigkeiten zu tun haben. Mag auch sein, dass Kammler - bis zu seinem Tod - in den Staaten gelebt hat. (Ich glaube nicht, dass er 102 Jahre alt geworden ist und noch lebt)

    Aber dies sind nur Hypothesen meinerseits - solange keine klaren Beweise gefunden werden.

    Aber wir suchen weiter!

    Gruß Attaboy
    auri sacra fames

  9. #9
    Avatar von SuR
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    Womit wir wieder "am Anfang" wären. Es gibt bislang anscheinend nicht einen zwingenden Hinweis, dass auch nur noch ein Aktenblatt zu diesem Thema irgendeiner Geheimhaltung unterliegt.

    Vielmehr glaube ich langsam, dass, wer solches behauptet, nur zu "faul" oder zu "unkreativ" beim Suchen ist.

    Es gibt sehr wohl einige Antworten auf die hier gestellten Fragen. Kammler´s Frau beispielsweise lebte nach Kriegsende in der Nähe von Kassel, auch ist mir u. a. Aufenthaltsort und Beruf eines Sohns von Kammler bekannt.
    Nein , ich werde dazu nichts weiter schreiben - der Arme hat ein Recht auf seine Privatsphäre.

    Und deswegen: Weiter geht´s!
    LG, SuR

  10. #10
    Avatar von Attaboy
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    Exclamation Weiter geht's

    Hi SuR,

    klar suchen wir weiter - und darum

    hat schon mal jemand - i. S. Kammler - geforscht, wie das mit seinem Posten bei den Portlandzementwerken (Mitglied des Aufsichtsrats) zustande kam - ab Oktober 1942? Pohl war auch vertreten, als "Chairman"

    Es wird weiter gebaggert!

    Gruß Attaboy
    auri sacra fames

  11. #11
    Avatar von SuR
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    Darum habe ich mich noch nicht gekümmert. , tippe aber auf SS- oder SS-nahes Unternehmen.
    Schau´ doch mal bei Naasner rein, vielleicht steht da ja was dazu.
    LG, SuR

  12. #12
    Avatar von indy M
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    Zu Portland steht nix drin, war wohl nicht SS eigen

  13. #13
    Avatar von TÜP
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  14. #14
    Avatar von indy M
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    Was noch wichtiger wäre, als zu wissen wohin Kammler April´45 gefahren ist, wäre wie der Mann ideologisch geprägt war?
    Das wird m.E. immer übesehen oder einfach damit abgestempelt nach dem Motto: SS=fanatischer Nazi

    Ich denke Agoston gibt da schon gute Ansätze, z.B. Gespräch zw. Speer und Kammler anfang April 1945 * wo Kammler sich dann anscheinemd ggü. seinem 'Führer' recht distanzierend verhielt und auch nicht mehr in die Reichskanzlei wollte.

    Dann müsste man sich wirklich seine Arbeitsweise anschauen:
    Hier seien die neuen Kompetenzen in Sachen Luftverteidigung erwähnt (6.2.1945 Kammler übernimmt alle Fernkampf-und Luftverteidigungswaffen):

    Einerseits wird im März die Entwicklung des 'Schmetterling' abgebrochen, obwohl die Großserienproduktion gerade anlaufen sollte.
    Dann aber am 6.3. bestimmen, das der 'Jäger 46' nicht die Ta 183 sondern die Ta 183 (Prototypenauftrag), die Ju EF 128(selbiges) UND die Me P.1112 (Entwicklungsauftrag) sein soll - mit den Maschinen (Ersteinsatz) war frühenstens mit ende Herbst/Winter´45 zu rechnen.
    Die Me Lösung sollte sogar erst anfang 1946 kommen!
    Also ein bürokratievernichtendes Verwaltungsgenie kann ich hier nicht feststellen, dafür waren in dem Bereich auch Mä./Apr. noch zu viele zeitverschleppende Kommisionen usw. eingesetzt.
    Nächstes Bsp. ´das neue 'Kampfflugzeug' Ju 287, die im März 1945 (nach halbjährigem Baustopp ab Herbst1944) auf einmal höchste Dringlichkeit erhält. Hier bestanden wenigsten schon V-Muster, mit den ersten Flz. für Truppenversuche (A-Waffen Sondereinsatz ) war im Sommer zu rechnen.
    Als weiteres interessantes Gerät sei der 2."Amerikabomber"(Ho XVIIIB-2) zu nennen, wo zwar das SS FHA noch Flugzeuge bestellte, diese aber in den ab April ´45 zugewiesenen Produktionsflächen in 'Lachs' wegen fehlender Baupläne nicht gebaut werden konnten!

    Aber vielleicht war der Mann auch nur überfordert...

    Was wussten die hohen Tiere der SS vom 'Straßburger Protokoll'? Hat jemand den 'Generalplan 45'?

    Also ich denke mal das Kammler und seine Kollegen schon recht früh für spätere Zeiten vorgebaut haben - aber wer war seit wann worin mit verwickelt.

    Lösen wir uns von der Debatte Kammler=Jonastal-> da Jonastal Haupträtsel!

    Da war mehr


    Es gibt etliches an Material - nur hat das bisher wohl keiner zusammengefügt (Toplitzsee, Fr.Rep.Schwarzenberg, usw.)

    *so oder so ähnlich - Quelle nicht vorliegend, Fehler nicht ausgeschlossen.

  15. #15
    Avatar von SuR
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    Original geschrieben von indy M
    Zu Portland steht nix drin, war wohl nicht SS eigen.
    In dem Zusammenhang habe ich aber irgendwann mal was über die Stellung von KZ-Häftlingen als Arbeitskräfte gelesen...
    LG, SuR

  16. #16
    Avatar von Attaboy
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    Lightbulb Jonastal - Kammler

    Hallo zusammen!

    Vielen Dank für eure Infos.

    Aber vielleicht war der Mann auch nur überfordert...
    Hier gebe ich Indy vollkommen recht. Der Mann war tatsächlich überfordert. Das bestätigen auch Dornberger und von Braun, die immer wieder auftauchende - in sich widersprüchliche Anweisungen - von Kammler erwähnen. Kammler selbst soll - zuletzt - in Österreich gesehen worden sein (Geheimprojekte.at) Das er nicht mehr zu Hitler wollte, hat m. E. aber nichts mit der Gesinnung Kammlers zu tun.

    Er hat hier wohl nach dem Motto "Gehe nie zu deinem Ferscht, wenn de net gerufen werscht" gehandelt haben. Sollte er Hitler über die - per dato - nicht einsatzfähigen Geheimwaffen berichten?

    Er hat sich doch höchstwahrscheinlich nicht um die Leitung aller dieser Projekte beworben, sondern diese sind ihm wohl eher durch Himmler "zugeschustert" worden, weil Himmler - bekanntermaßen - immer einen Sündenbock brauchte, für den Fall das was schiefging.

    Lösen wir uns von der Debatte Kammler=Jonastal-> da Jonastal Haupträtsel!
    Hier bin ich anderer Meinung. Wenn ich alles zusammennehme, was über das Tal berichtet wurde, so ist doch - trotz aller Feldforschung - bis heute nicht bekannt, wieviel Objekte überhaupt in und um das Tal gebaut wurden, geschweige denn wo.

    Auf das "Wieviel + Wo" kannte Kammler die Antwort - möglicherweise nur er allein! Findet Kammlers Hinterlassenschaft (Akten/Notizen etc.) und das Rätsel "Jonastal" ist so gut wie gelöst!

    @ TÜP, SuR

    Die Info über Kammler und Portlandzement gab es in den Akten über die Nürnberger Prozesse, such ich noch mal raus.

    Außerdem habe ich eine weitere Info zu "The Hunt for Zero Point" gefunden. Jetzt erklärt sich auch die "Leichtfüßigkeit" von George W. Bush.

    :REIN

    Zero Point

    Guß Attaboy
    auri sacra fames

  17. #17
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    Gibts das Buch eigentlich schon in deutsch?

  18. #18
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    Standard Buch

    Hallo TÜP,

    leider bisher nicht - nur englisch!

    Bei AMAZON kann man es im Moment für 9 Euro und ein paar zerquetschte schiessen!

    Gruß Attaboy
    auri sacra fames

  19. #19
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    Standard Portlandzement

    Hi SuR, Indy,

    hier die Fundstelle zu Kammler:

    ------

    Poznan, 18 February 1943 - For the completion of your files I report that as of 29 October 1942 the following have been appointed:

    1. Members of the Aufsichtsrat.

    Ministerialdirektor Oswald Pohl, Berlin to be chairman of the Aufsichtsrat.

    Diplom-Kaufmann Georg Loerner, Berlin to be deputy chairman.

    Diplom-Ingenieur Dr. Hans Kammler, Berlin.

    Syndikus Dr. Leo Volk, Berlin.

    ------
    .... aus den Nürnberger Tribunal "Green Series", Verfahren gegen Leo Volk.

    Diese Portlandzementwerke in Poznan? waren wohl SS-Eigentum.

    Gruß Attaboy
    auri sacra fames

  20. #20
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    Standard Re: Portlandzement

    Original geschrieben von Attaboy
    Oswald Pohl, Georg Loerner, Dr. Hans Kammler, Dr. Leo Volk.
    Das ist ja die halbe Führungsriege des WVHA (Chef WVHA sowie Amtsgruppenchefs B, C und W). Dazu steht ganz sicher was bei Naasner.
    LG, SuR

  21. #21
    Avatar von Attaboy
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    Standard

    Original geschrieben von SuR
    Womit wir wieder "am Anfang" wären. Es gibt bislang anscheinend nicht einen zwingenden Hinweis, dass auch nur noch ein Aktenblatt zu diesem Thema irgendeiner Geheimhaltung unterliegt.
    Wollen wir nicht all zu pessimistisch sein. Schließlich wurden erst 2002 weitere 20 CIA Files von NS Größen "declassified". Und auch die Personel File von Reihard Gehlen wurde auch erst letztes Jahr öffentlich gemacht.

    Ob sich der BND wohl gefreut hat?

    Gruß Attaboy
    auri sacra fames

  22. #22
    Avatar von SuR
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    LG, SuR

  23. #23
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    Standard Hallo SuR

    siehe "classified"

    Ich denke das kann ein neues, spannendes Thema werden und passt nicht zur Antigravitation!

    Gruß Attaboy
    auri sacra fames

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