Becki ist so eifrig dabei, Bilder einzustellen. Einige User wissen bestimmt nicht, was es damit auf sich hat.
Hier mal ein kurzer Bericht dazu.
Am 16.09.03 fand eine organisierte Fahrt für Mythosmitglieder nach Ungarn statt.
Mit dabei waren Becki und Thom nebst Anhang.
Ziel war es u.a. Kontakt mit den dortigen Archäologen und Heimatforschern herzustellen.
Glücklicherweise gehörte eine Frau zu unserem Anhang, die perfekt ungarisch spricht.
Durch sie wurde der Kontakt zu einem Heimatforscher aus der Nähe von Gyula hergestellt, der eng mit den dortigen Archäologen zusammenarbeitet.
Unser Heimatforscher Sandor, zeigte uns verschiedene Stellen, auf denen Ausgrabungen stattfanden.
Bei einer dieser Grabungsstätten durften wir auch unsere mitgeführten Detektoren einsetzen.Leider fanden wir dort nichts.
Vor 2 Jahren wurde hier die Grabung eingestellt, da die nötigen finanziellen Mittel fehlten.Nun wurde eine Art Damm gebaut ohne Rücksicht auf die noch nicht beendete Ausgrabung.(wirtschaftliche Interessen gingen hier vor den der Archäologen)
Einige Tage später fuhren wir dann zusammen mit unserem Sandor nebst Familie in die Berge, nach Miskolc Tapolca.
Eine herrliche Landschaft empfing uns, mit vielen Burgen, Burgruinen und (was äußerst angenehm für uns war) viele Weinberge.
Becki, Sandor und ich unternahmen in den frühen Morgenstunden
Ausflüge zu den Burgruinen, fern ab jeglicher Zivilisation und äußerst schwer zu finden.Aber Becki´s Kartenlesekunst![]()
brachte uns immer zum Ziel.
Schade nur, dass die Zeit so schnell verging. Es hätte dort noch viel zu sehen gegeben aber das, was wir gesehen hatten war einfach atemberaubend schön und wird unvergesslich bleiben.
Unser besonderer Dank gilt unserem Sandor und natürlich unserer Übersetzerin.
Sie war es auch, die mir bei einem Gespräch mit Herrn Dr. Zoltan Kovasch zur Seite stand und übersetzte.Herr Kovasch ist hauptamtlicher Archäologe.Sandor stellte den Kontakt zu ihm her.
Ich sprach mit Herrn Kovasch über unseren Verein, unsere Vorhaben und Ziele.
Aufgeschlossen und ohne Vorbehalt hörte er mir zu, natürlich nicht ohne ein paar Fragen zu stellen.
Er sprach u. a. auch über Raubgräber, die es auch in Ungarn gibt.
Aber das Hauptproblem waren die finanziellen Mittel, die ihm für Grabungen zur Verfügung stehen.Viele dieser Grabungen mussten abgebrochen werden, weil das Geld fehlte.Sein Angebot, dass Mythosmitglieder mal bei einer Grabung mithelfen könnten, nahm ich dankend an.
Soweit erst einmal dieser kurze Bericht zu unserer Ungarnfahrt.
Im nächsten Jahr fahre ich wieder nach Ungarn. Becki will auch wieder unbedingt dabei sein.Vielleicht hat ja noch jemand Lust, mitzukommen.Das Angebot der Grabungshilfe werden wir auf jeden Fall wahrnehmen.
(Weitere Bilder folgen)
Als dann, Thom





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Kloschüsseljäger

