Hm, da hat woanders jemand eine Erklärung abgegeben dafür, wieso die Funde meist zwischen 5 und 40 Zentimetern liegen.
Denk an einen Ring: Der ist schwerer als die ihn umgebenden Erdkörnchen und Partikel. Mach einen Versuch und nimm eine Münze, einen Ring o.ä. und lege das Ding in ein Gefäß, das z.B. mit Zucker gefüllt ist. Rüttle leicht. Der Gegenstand versinkt im Zucker.
Ich kann das aber nicht nachvollziehen. Erstens: Nimmt man besagte Zuckerdose (oder selbst Mehldose), und rüttelt sie VORHER heftig, um DANN den Ring draufzulegen, passiert nämlich gar nichts mehr, kannsu noch so rütteln..
Gleiches dürfte für den Boden gelten, der ja schließlich vorher Tausende von Jahren Zeit hatte sich zu verdichten. Zweitens liegen überall Möränensteine rum (Felsen, die von der Eiszeit übrggeblieben sind). Die liegen da auch schon seit Zehntausenden Jahren dumm rum, und sind nicht "ver-" sunken.
Die Erklärung wieso die Funde nun meist in dieser Tiefe liegen dürfte logisch sein: Weil sie in der dazwischenliegenden Zeit eben so viel übderdeckt wurden. Durch runterfallende Blätter, also später Humus im Wald, durch vom Wind verwehte Erde im Feld, wobei sie auf Plateaus weiter oben liegen als in einer Mulde... logisch.






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