Hallo Leute,
im Tauchreiseführer Deutschland " Der Osten " ISBN 3-89594-070-4 auf Seite 120 habe ich folgendes interessantes gelesen, was ich hier kurz zusammenfasse:
Im Straussee, max. Tiefe 21 Meter, soll es im Bereich des Ostufers interessante Stellen geben.
So soll es dort -vor allem in Ufernähe- mittelalterliche bis neuzeitliche Funde geben.
Über die Jahrhunderte hinweg ist dort alles nicht mehr benötigte in den See geworfen worden ( ist erstmal nix besonderes ).
Lt. dem Tauchreiseführer liegen dort wertvolle historische Kacheln, seltsam geformte Flaschen, Waffen vergangener Kriege und natürlich verrostete Waschmaschinen!
( sicher Marke "Foron" !!! )
Aber es kommt noch besser:
In der Nähe der Fähre soll es betauchbare Unterwasserruinen geben.
Die Stadtgeschichte von Straußberg bietet hierfür 2 Möglichkeiten.
Zum einen könnte es sich um Geheimgänge und unterirdische Bauten des von 1247-1540 bestehenden Dominikanerklosters gehandelt haben, welche bis unter den Seeboden reichen.
Das wäre nicht das einzige Beispiel klösterlicher Baukunst.
Ferner können Stollen der 1935 errichteten Munitionsfabrik, weiterer militärischer Anlagen und ziviler Schutzeinrichtungen in Straußberg ev. bis unter den Seeboden reichen.
Aus den Unterwasserruinen sollen einige Taucher nicht mehr wiedergekehrt sein, was die Brisanz solcher Erkundigungen verdeutlicht.
Ich plane für Ende Oktober, Anfang November einen Erkundungstauchgang, wer möchte ( bitte nur Taucher mit entsprechender Erfahrung ), kann sich gerne anschließen.
Wir werden anschließend berichten.





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