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Thema: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

  1. #26

    Avatar von Burion
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    @Erdwurm: Nicht jeder, der nicht Deiner Meinung ist, ist gleich ein Forentroll! Klaro!!

    Diese Zeichnungen sind nett, aber zeigen m.E. absolut keine neuen Erkenntnisse!
    Daher kann man m.E. diese netten Aquarelle unter 'Jonastal-Kunst' ablegen - mehr nicht!

    HerzlGrüße
    Jürgen
    Nichts ist so beständig wie der Wandel.

  2. #27
    Avatar von Erdwurm
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Verstanden und ich werde mich anpassen ....

  3. #28
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Meine Interpretation, über den Stollenmundlöchern selbst sind Nummern angebracht. Die Erker sind wohl nicht für Wachposten gedacht. Da fehlt mir auf sämtlichen erreichbaren Fotos die Zuwegung. Da ist nur ein Fall mit einer Treppe bekannt. Ob die Erker Lüftungsschächte darstellen sei dahingestellt. Einen Querschlag könnte ich mir auch nicht vorstellen. Fakt ist, von unten oder von oben am Hang müsste man ganz gewaltig kraxeln um die Erker zu erreichen. Ich denke immer noch an die Aussage des Fred Wander bez. Rohre für Lüfttungsschächte obrerhalb des Hanges.

    MfG

    Conny

  4. #29
    Avatar von jaeger67
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Moin Thomas
    du bist ja öfters im Tal.dann gehe mal auf die suche..
    Vertraue nur dir selbst.Ansonsten hast du nur Feinde

  5. #30
    Avatar von manganer
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Mit der relativen Unerreichbarkeit der "Luken" hat @Conny völlig recht! Nur was sollen an der Stelle, nach wenigen Stollenmetern, Luftschächte???

  6. #31
    Avatar von Langer
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Diese Zeichnungen sind nett, aber zeigen m.E. absolut keine neuen Erkenntnisse!
    Daher kann man m.E. diese netten Aquarelle unter 'Jonastal-Kunst' ablegen - mehr nicht!
    HerzlGrüße
    Jürgen
    Deiner Meinung kann ich mich nicht anschließen.
    Aquarelle beschränke sich auf das Wesentliche und Besonderheiten werden farblich hervor gehoben. Und derer sind einige auf dem 1. Aquarell die so nicht bekannt sind.

    Mir sind aber noch mehr derer aufgefallen, welche ich aus dem Tal, bei 1-25, in keiner Weise kenne.
    z.B. - das quer verlaufende Gleis vor den Stollen mit, am linken Bildrand, der Dampflok, der Kipplore und der farblich hervor gehobenen Kastenlore,
    - oben rechts, Nadelbäume und links mehr Laubbäume,
    - die 3 "Erker" welche schon angesprochen wurden und sich auch auf dem anderen Bild befinden und das senkrechte "Entlüftungsrohr",
    - dieses 3-beinige Gebilde. Lautsprecher?
    - das selbst größeres mittels Schubkarre transportiert wurde und bis auf das eine Gleis es keine weiteren Gleise gibt,
    - dem rechten Wachposten, welcher auch eine Rolle bei einem anderen Aquarell von H. Wiernicki (Aufstand?), spielt,
    - dem daneben stehenden Capo (Selbstbildnis?). Anders kann ich mir die Vielzahl der erlebten Ereignisse in dieser Bildserie nicht erklären.

    Und jetzt die große Frage. Wo im Tal soll das gewesen sein? Zu den bekannten Stollen kommt nur der Bereich von 16-25 und auch wieder nicht in Frage. Bitte nicht nur die Fotos von Kott nehmen sondern auch mal mit der belgischen Fotoserie vergleichen.
    Ausgehend von den Bildproportionen in Bild 2, bin ich der Meinung, zeigen die beiden Aquarelle eine Anlage unter den Stollen 1-12.
    Mir ist weder von hier noch sonstwie bekannt das dergleichen mal jemand gemessen hat.
    Gruß Langer

  7. #32
    Avatar von manganer
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Was meinst Du mit "unter den Stollen"???

  8. #33
    Avatar von Varga
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Zitat Zitat von manganer Beitrag anzeigen
    Was meinst Du mit "unter den Stollen"???
    Typisch für @Langer. Er erfindet eine weitere Anlage unter der bestehenden Anlage. Blödsinn!

    Zu den Luken/Luftschächten. Ich würde auch so anordnen. Da müsste man keine langen Schächte bauen, und die schweren Motoren und Filter sind für die Wartung leichter erreichbar.

    Gruss
    Varga
    Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keines da.

  9. #34
    Avatar von Kling
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    ,,belgischen Fotoserie,,

    @Langer, hast Du da ein Link dazu, nur zum Vergleich der Bilder?
    Mfg Kling


    ... der Weg ist das Ziel ...

  10. #35
    Avatar von Luchs
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Wenn wir jetzt anfangen, aus sämtlichen Bilddetails etwas abzuleiten, könnten wir gleich weiter machen wie:

    - Kalksteine in den Dimensionen wiegen um die hundert Kilo aufwärts. Schleppen die Häftlinge Ytong-Steine?
    - Wie war das Jonastal-Klima damals? Statt üppigem Nadelwald stehen vereinzelte Schirmakazien auf dem Hang.
    - Wer hat den Steilhang so schön gerade gemeißelt und oben Gaubenfenster eingebaut?
    - Da eine Entlüftung gleich hinterm Eingang sitzt (siehe Kommentar manganer): Stummelstollen? Küche? Klo?
    - usw. usf.

    Meine Meinung: Die einzige Botschaft dieser Aquarelle ist, die eine oder andere Erinnerung, hauptsächlich aber das Leid der Häftlinge darzustellen. Jedoch nicht ansatzweise die Dokumentation der Baustelle. Trotzdem sind die Szenen (siehe auch die Auschwitz-Bilder aus der Serie) ein guter Netzfund und aufschlussreich, wie damals im Detail mit den Häftlingen umgegangen wurde.

  11. #36
    Avatar von Geo-Klaus
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    @Luchs hat es wie einige User vorher schon auf den Nenner gebracht.
    Es ist eine Lithographie nach 1990 entstanden, eine Zeichnung aus Erinnerungen heraus mit einer Verdeutlichung der Schwere des Leides und Leiden der Häftlinge.
    Eine Zeichnung ohne jegliche zu beachtende Einzelheit die von Bedeutung seien könnte. Der Bezug Luftschächte wie von Manganer in Erwähnung gebracht liefert da keinen Ansatz! Ein Luftschacht bereits 20 Meter hinter dem Stollenmundloch macht zur Wetterführung keinen Sinn, er schwächt nur bei diesem Projekt die Statik und Sicherheit. Wetterführung in diesem Fall der Stollen von S III erfolgte doch vom Mundloch aus was die Kott-Bilder mit den Luttenrohr belegen.

  12. #37
    Avatar von manganer
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Kleine Richtigstellung: Ich bringe die Luftschächte nicht in Erwähnung, sondern ich schließe sie aus! Bitte immer genau lesen, DANKE!

  13. #38
    Avatar von Varga
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Zitat Zitat von Geo-Klaus Beitrag anzeigen
    @?........Ein Luftschacht bereits 20 Meter hinter dem Stollenmundloch macht zur Wetterführung keinen Sinn, er schwächt nur bei diesem Projekt die Statik und Sicherheit. Wetterführung in diesem Fall der Stollen von S III erfolgte doch vom Mundloch aus was die Kott-Bilder mit den Luttenrohr belegen.
    Dass ein Luftschacht, 20- oder 50 Meter nach dem Eingang doch Sinn macht, kann ich dir bei bestehend Anlagen hier in CH beweisen. Leider könnte ich dir keinen Zugang gewähren.
    Die Belüftung der Stollen mit dem Luttenrohr beim Mundloch, war todsicher nur für die Bauphase gedacht. Das nach Bauende so zu belassen, währe ein Unding, gegen alle Sicherheitsgedanken.


    Gruss
    Varga
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  14. #39
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Die Ingenieure haben sich mit Sicherheit etwas dabei gedacht und warum sollten sie nicht die Anlagen des Schweizer Reduite zum Vorbild genommen haben. Die Schweizer Bunkeranlagen gab es um 44/45 schon einige Jahre. Die Wetterführung durch die Luttenrohre war nur für die Bauausführung. Ansonsten vollkommen Blödsinn, wie Werner schon ausführte. An dem Loch schließe ich eine Flasche mit Nervergas an, dichte ab und und die ganze Bande verreckt jämmerlich.

    ... und immer daran denken, wir befinden uns dort in keinem Bergwerk, nein in einem Kunstbau und da ist Ingenieurwissen gefragt, wie am besten eine Kaminwirkung erzeugt werden kann. Was die Schweizer konnten, konnten die Deutschen ev. auch, selbst wenn sie die Erkenntnisse durch Spionage gewonnen haben.

    MfG

    Conny

  15. #40
    Avatar von Gasi
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Hallo Erdwurm ,
    gratuliere zur Recherche. Ein Puzzlestein mehr. Für die Richtigkeit einer im Bau befindlichen Stollenanlage und dessen Bewetterung spricht die auf der Skizze ersichtliche versetzte Anordnung dieser, mit Gauben gegen nachrutschdem Material gesicherten, vermutlichen Belüftungstollen. Eine Bewetterung wurde nur in Ausnahmen direkt über dem Arbeitsstollen, sondern meist seitlich versetzt (durch einen Stichstollen an den Arbeitsstollen angebunden) angelegt. Warum diese vermutliche Bewetterung, arbeitsaufwendig vom Hang her aufgefahren und nicht durch eine senkrechte Bewetterung gewährleistet wurde, kann man nur vermuten. Seitliche Wetterschächte sind, bei in Hänge getriebenen Stollen, aber auch nichts ungewöhnliches (siehe Grubenbewetterung im .www).
    Meine Vermutung geht dahin, das sich ein seitlich in den Hang gearbeiteter Wetterstollen eben nur bis zu einer bestimmten Überdeckung durch Bombenabwurf zerstören lässt. Er ist also relativ schnell wieder aufgearbeitet. Eine verschütte senkrechte Bewetterung wieder aufzufahren ist viel aufwendiger. Außerdem lässt diese Art der Bewetterung durch Hangseitige Wetterstollen, nach Bauende besser maskieren. Ein Belüftungskamin oder ein Wetterlüfter ist bei seitlicher Ablichtung durch seinen Schattenwurf deutlich auffälliger (siehe: ein ca.4m hohes, mit geeigneter Software noch besser sichtbar gemachtes, vermutliches Bewetterungssystem auf einem aliirt. Luftbild unsereres Recherche-Bereiches).
    mfg Gasi

    1.jpg
    Geändert von Gasi (05-12-2018 um 17:41 Uhr)

  16. #41
    Avatar von axten
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Hey @ all,

    jetzt ich gern noch einmal. Die letzten Beiträge sind mir zu viel Spekulation, ich wollte auf etwas anderes hinaus.

    Lasst mich mit Erdwurm anfangen: Dir noch einmal vielen Dank für den Link zu den beiden Zeichnungen. Für mich war das eine Spur, und du hast natürlich Recht. Ich habe wie geschrieben nur zwei Minuten recherchiert und nicht einen Tag. Vielen Dank auch für deine nachfolgenden Nachrichten, du bist ein cleveres Kerlchen.

    @All: Ob da nun Auschwitz Birkenau oder Dachau steht: Letztendlich findet sich in den Häftlingsaussagen immer das vorletzte und das letzte Ziel der Reise. Buchenwald und die Hölle von SIII. Und wer es aus letztere wieder heraus geschafft hat, scheißegal ... zu diesem Thema schreibe ich nicht weiter.

    Lasst mich bitte zusammenfassen, was meine Idee der kurzen Recherche war. Der Mann hat eine Häftlingsnummer und hat mit hoher Wahrscheinlichkeit im Jonastal gearbeitet. Was haben wir also? Eine Nummer und einen Zeitzeugen. Wie wir wissen hat dieser Mann ein Buch geschrieben und seine Erlebnisse verarbeitet.

    Ein Zeitzeuge schreibt ein Buch.

    Eine der Resonanzen auf dieses Buch hatte ich weiter oben (leider nur mit einem Übersetzungsprogramm) übersetzt.

    Der Mann hat aber nicht nur geschrieben, er hat auch gezeichnet. Wenn er seine Erlebnisse in einem Buch hinterlassen hat, warum dann nicht auch in den Zeichnungen? Und damit schließt sich der Kreis zu dem höflichen Erdwurm. Denn dessen Verlinkung zeigt mir einige spannende Details in den Zeichnungen. Hat er diese Details während seiner Quälerei gesehen?

    Was sollte denn jetzt für einen klugen Mensch der nächste Schritt sein? Ich bin dieser Kluge Mensch leider nicht, meine englisch Kenntnisse reichen nicht aus um solch ein Buch zu lesen. Wer mag es denn lesen und hier dieses Thema endlich mit Inhalt füllen?

    Diesmal wieder mit Gruß.

    Gruß
    Axten
    Geändert von axten (05-12-2018 um 22:17 Uhr)

  17. #42
    Avatar von jaeger67
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    https://www.gtgj.de/forum/viewtopic....lgische+Bilder
    einige bilder wurden wohl wieder gelöscht..
    Vertraue nur dir selbst.Ansonsten hast du nur Feinde

  18. #43
    Avatar von Hospes
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Die Anlage im Jonastal, 1-12, braucht sicherlich keine zusätzliche Bewetterung.
    Die vielen Querstollen reichen für eine ausreichende natürliche Bewetterung.

    Grusz Hospes

  19. #44
    Avatar von Langer
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Zitat Zitat von Hospes Beitrag anzeigen
    Die Anlage im Jonastal, 1-12, braucht sicherlich keine zusätzliche Bewetterung.
    Die vielen Querstollen reichen für eine ausreichende natürliche Bewetterung.

    Grusz Hospes
    Das mit den Querschlägen ist totaler Quatsch. Von da bis zur Stollenbrust hast Du überhaupt keine Bewetterung!
    Warum hat man im Altertum aller ca. 120m ein Lichtloch geteuft. Sicher nicht zum Spass.
    Nimm mal das Kott Bild (Bild 177 - Buchenwald Archiv) vom Stollen 1 ...
    https://www.gtgj.de/images/stories/F...lder/00177.jpg
    ... und sage mir wo das 2. Luttenrohr (Bewetterung) hin geht.
    Für die Bewetterung eines Stollens bedarf es nur eines Rohres!
    Gruß Langer

  20. #45
    Avatar von Varga
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Die Bewetterung während dem Bau ist anders, als beim Betrieb der vollendeten Stollenanlage.
    Wenn ich hier so lese, habe ich das Gefühl, dass einige User die hier schreiben, noch nie einen fertig ausgebauten Lagerstollen, oder eine Kommandostollenanlage besucht haben.
    Es ist mir klar, dass Bergwerke anders belüftet werden.

    Gruss
    Varga
    Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keines da.

  21. #46
    Avatar von Langer
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Stimmt @Varga. Lagerstollen, Bunker u.ä. bedarf es einer Zu- und Abluft, da diese i.d.R. durch Türen verschlossen sind.
    Die 1 war aber hier noch im Bau und hat 2 (!) Luttenrohre.
    Also Käse.
    Gruß Langer

  22. #47
    Avatar von Brandenburger
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Ich tippe auf Grund der mechanischen Ausführung des kleineren Rohres eher auf eine
    an der Stollendecke hängende Kompressorleitung.

    VG Brandenburger

  23. #48
    Avatar von robert
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    [QUOTE=jaeger67;309378]https://www.gtgj.de/forum/viewtopic....lgische+Bilder

    Hier sieht man eindeutig was über den Stolleneingängen angebracht war und was der Zeitzeuge in seinem Bild verarbeitet hat. Schilder mit der Stollennummer. Somit sollte diese Frage zumindest geklärt sein.

  24. #49
    Avatar von Langer
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Zitat Zitat von Brandenburger Beitrag anzeigen
    Ich tippe auf Grund der mechanischen Ausführung des kleineren Rohres eher auf eine
    an der Stollendecke hängende Kompressorleitung.

    VG Brandenburger
    Dann schau mal genauer hin. Links nach oben gehend mit Flansch am Ende ist noch ein Rohr. Das kommt als Kompressorleitung eher hin.

    Zitat Zitat von robert Beitrag anzeigen
    https://www.gtgj.de/forum/viewtopic....lgische+Bilder

    Hier sieht man eindeutig was über den Stolleneingängen angebracht war und was der Zeitzeuge in seinem Bild verarbeitet hat. Schilder mit der Stollennummer. Somit sollte diese Frage zumindest geklärt sein.
    Benutze mal die Suche hier, die Stollenbilder gibt es auch noch einmal ohne die Nummern.
    Gruß Langer

  25. #50
    Avatar von Kling
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Mag alles sein das der Herr im Tal gearbeitet hat aber man soll nicht vergessen, daß die Bilder das Datum 96 haben. Das ist nunmal 51 Jahre her und das er die Zeichnung aus seinem Gedächtnis bezeichnet hat. Da werden so manche Sachen nicht stimmen was da eingezeichnet sind, wie die Öffnungen oberhalb der Eingänge.
    Mfg Kling


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