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Thema: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

  1. #376
    Avatar von edgar
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Da könnte ich auch etwas "helfen". Denjenigen, die dort noch keinen Staub gewischt haben.

    http://s738855920.online.de/teamdelt...e-v/stollen-1/

    Da helfen auch keine Weissagungen von Ortsansässigen bzw. an sog. Aufwältigungen und Wiederverschliessungen Beteiligten (ausgenommen der o.a. Bericht vom Team DELTA)
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von edgar (02-01-2019 um 14:07 Uhr)
    Vorsicht! Dieser Text kann Anteile von Ironie, Zynismus und/oder Humor enthalten!

  2. Dateityp: jpg Schwalbe V.jpg (42,3 KB, 90x aufgerufen)
  3. #377
    Avatar von Maat
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Das Thema mit den abstrahierenden Aquarellen lässt mich noch nicht los!

    Gründe:
    - Der „Künstler“ kam aus einer militärisch geprägten Familie.
    - er war selbst ca. 1 Jahr auf einer Militärakademie. (Als Soldat habe ich jedenfalls gelernt, meine Umgebung genau zu begutachten.)
    - zeichnete auch andere Situationen, die er in den Lagern real erleben musste.
    - schloss sich nach seiner Flucht/Befreiung sofort wieder alliierten Einheiten an und wurde vom polnischen Präsidenten geehrt.
    - studierte nach dem Krieg Architektur und arbeitete dann als solcher beim US Postal Service.

    Dies alles spricht m.M.n für einen Mann, der diese Gauben/Unterstände/Eingänge/Lüftungsöffnungen etc. (oder was auch immer) gesehen hat. Als Architekt ist Zeichnen ja ein Teil des Handwerks. Künstlerische Anreicherung ist nach Stand heute für mich eher ausgeschlossen. Mir ist bewusst, dass viele Forscher den Hang abgesucht oder mit Magnetometern gemessen haben. Aber irgendeine Erklärung muss es meiner Meinung nach dafür geben. Ich habe derartige Öffnungen bei einer anderen Anlage schon einmal gesehen.
    Auch habe ich mir die Kott-Bilder nochmal genau angeschaut und finde Anomalien (so möchte ich das mal bezeichnen). Leider habe ich nur die im Internet verfügbaren Bilder, die keine gute Vergrößerung ermöglichen.

    Wäre schön wenn mir jemand die folgenden Fragen beantworten könnte:

    Liegen beim Verein bessere Abzüge und kommt man gegen eine Spende z.B. daran oder gibt es eine andere Möglichkeit? Sonst muss ich mir in Buchenwald mal einen Termin machen. Das geht aber frühestens erst im zweiten Quartal. Und hat jemand das Buch vorliegen und schon komplett gelesen? Sonst muss ich das noch bestellen?!

    Viele Grüße

    Björn

  4. #378
    Avatar von jaeger67
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Moin Björn
    Frag doch mal bei der GTGJ nach...Die Jahresspende beträgt 40 euro?...weiss garnicht so genau was ich dort bezahle.
    Ansonsten kann ich momentan nur den kopf schütteln
    Vertraue nur dir selbst.Ansonsten hast du nur Feinde

  5. #379
    Avatar von Maat
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Moin moin Stefan, vielen Dank für Deine Antwort. Ich werde mich da mal melden, auch zwecks Führungstermin.

    Um folgende "Anomalien" geht es mir. Habe mal ein Beispiel herausgesucht und zudem koloriert. Da wird doch was abgedeckt oder irre ich? Gibt aber noch mehr davon.

    AUSSCHNITT2.jpg

    Ausschnitt3.jpg

  6. #380
    Avatar von Peke
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Hallo Maat,

    die Bilder sind auf der Internetseite, nicht im Forum, vom GtgJ, Suchen.
    Die Luft Bilder vom Tal und Thüringen sind in vielen Varianten und Daten hier:
    https://www.geoportal-th.de/de-de/Do...nd-Orthophotos

    Ich hoffe du findest was du suchst.
    Peter
    Störe meine Kreise nicht ! Archimedes von Syracus

  7. #381
    Avatar von cerusit
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Zitat Zitat von Maat Beitrag anzeigen
    Und hat jemand das Buch vorliegen und schon komplett gelesen? Sonst muss ich das noch bestellen?!

    Viele Grüße

    Björn
    für einen ersten Überblick: https://books.google.de/books?id=gwO...ontcover&hl=de

  8. #382
    Avatar von edgar
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Nun ist es mir eingefallen, wo ich schon mal ähnliche "Lüftungsöffnungen" gesehen habe....

    Ich habe mir den CIOS-Bericht noch mal in aller Ruhe durchgelesen und im Zeichnungsanhang der UT-Anlagen folgende Skizzen gefunden:
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Vorsicht! Dieser Text kann Anteile von Ironie, Zynismus und/oder Humor enthalten!

  9. Dateityp: jpg Dachs b.jpg (34,4 KB, 95x aufgerufen)
  10. Dateityp: jpg Dachs a.jpg (41,0 KB, 92x aufgerufen)
  11. #383

    Avatar von Burion
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Ah - interessant!
    Danke, Edgar!!

    Jetzt braucht's noch ein paar Fotos, die das zeigen.

    HerzlGrüße
    Jürgen
    Nichts ist so beständig wie der Wandel.

  12. #384
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Bei den von Edgar eingestellten Zeichnungen sind ja einige Beispiele, wie solche Belüftungen zu realisieren waren. Dass käme ja mit der Zeichnung hin.

    ... und nachdem, was Maat über die Vita des Mannes geschrieben hatte, kann ich es schon gar nicht als künstlerische Freiheit betrachten. Der Mann hat die Gauben gesehen. Zumindest bin ich fest davon überzeugt.


    MfG

    Conny
    Geändert von Conny (09-01-2019 um 15:12 Uhr)

  13. #385
    Avatar von Erdwurm
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Hier mal ein Link, wo man die von Edgar einstellten Zeichnungen besser betrachten kann:

    http://www.zenza.se/vw/mf051.pdf

  14. #386
    Avatar von Luchs
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Interessante Beispiele. Vergeßt aber dabei nicht, dass in einer unterirdischen Hydrieranlage eine großzügige Entlüftung obligatorisch ist, soll einem das Ding nicht um die Ohren fliegen. In den Jonastalstollen hingegen sollten nach bisheriger Kenntnis lediglich Personen untergebracht werden. Selbst wenn die sich nur von Kohl und Hülsenfrüchten ernährt hätten, absolut keine vergleichbare Situation.

  15. #387
    Avatar von Erdwurm
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    @ Luchs

    Das ist doch die ewige Diskussion, Produktionsstollen für eine kriegsentscheidende Waffe oder ein FHQ, wie auch immer. Für mich sind die Stollen nicht für eine Aufnahme von größeren Menschengruppen ausgelegt, da fehlt es an der gesamten Infra-Struktur und an den Außensicherungsanlagen. Ein paar MG-Nester hätten da 1945 sicher nicht gereicht.
    Geändert von Erdwurm (09-01-2019 um 20:19 Uhr)

  16. #388
    Avatar von Hospes
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    @Luchs, stimmt. Keine Maschinen vor Ort, und keine Anzeichen die auf irgendwelche Untertage Produktionen hindeuten.
    Und schon gar keine Hydrieranlagen im Muschelkalk.
    Schaut man sich hingegen die Dachs 4 Anlage in Osterode (Petershütte)an, stellt man schnell fest das für die oberen Stollen , um sie überhaupt realisieren zu können, eine Quertrasse angelegt werden musste. Wenn sie nicht schon durch den Tageabbau vorhanden gewesen ist.
    Das Jonastal hat keine Hinweise für eine Untertageproduktion, geschweige für eine Unterirdische Raffenerie. Eine Quertrasse wurde oben im Steilhang auch nicht aufgefahren.
    Warum muss die Slll Anlage mehr militärischen Schutz haben ? Die Anlage ist ja noch nicht einmal fertigestellt wurden.

    Grusz Hospes
    Geändert von Hospes (09-01-2019 um 23:53 Uhr)

  17. #389
    Avatar von Luchs
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Sehe ich auch so. Ich würde noch bei der Zeigert-Theorie mitgehen (spätere Umwidmung einer bereits im Bau befindlichen Anlage). Der kammartige Aufbau 1-12 entspricht noch ähnlich bekannten U-Verlagerungen, die Stollenquerschnitte allerdings etwas mager. Spätestens bei 16-25, speziell den später angedachten "um zwei Ecken" gesicherten Hauptzugängen sehe ich keine Gemeinsamkeiten mehr mit einer Produktionsanlage, außer vielleicht für handgeklöppelte Wunderwaffen. Genau wissen werden wir es nie, da es bis Kriegsende eine Baustelle geblieben ist. Insofern weiß man auch nicht, ob in Sachen Objektverteidigung noch mehr geplant oder was in dem zusammenbrechenden Reich überhaupt noch zeitlich und wirtschaftlich machbar war.

    Zum Thema, auch wenn ich mich wiederhole: Sollten oberhalb der Stollen irgendwelche Gauben gewesen sein, wären sie meiner Meinung nach auf den Kott-Fotos noch deutlich zu sehen.

  18. #390
    Avatar von justus
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Oh je, wieder mal beim Zeigert?

    Es gibt ja einige hier, für die ist das Jonastal aber sowas von „durch“. Da gehe ich zumindest auch mit, soweit es sich um die 1-25 handelt, für das Tal und Umfeld aber mitnichten. Schon Harry hatte – wohl gegen Ende des letzten Jahrzehnts – einmal eine These zum Zweck dieser Stollen geäußert, er nannte es eine vorgebaute Scheinanlage. Wenn er Recht hat, hätte es bis heute jedenfalls ausgezeichnet funktioniert. Alle bisherigen Erkenntnisse, Zeugenaussagen und vieles anderes werden auf die 1-25 projiziert und gegengeprüft. Passt es nicht, haben sich die Zeugen geirrt, spinnen oder ähnliches. Wenn Harrys Annahme zuträfe, könnte es sein, dass der Teppich, unter den man den ganzen Kram ggf. gekehrt hat, noch nicht einmal im Ansatz an einer Ecke gelupft worden ist.

    Vielleicht gibt es nach so langer Zeit ja hier und da doch ein paar „Mottenlöcher“ im Teppich des Vergessens, durch die etwas hindurch scheinen könnte. Mal zwei Beispiele hier in diesem Thread (für andere Faden trifft das im übertragenen Sinn m. E. auch zu):

    Da gibt es ja diese Gauben auf der Zeichnung. Was wurde da nicht alles interpretiert, was das denn nun gewesen sein könnte. Bis hin zur Schlussfolgerung, dass die nur der Phantasie des Malers entsprungen sind und damit die Zeichnungen unter künstlerischer Freiheit abgehakt werden können. Man kam jedenfalls noch zu keinem schlüssigen Ergebnis, dass auf die 1-25 passt. Warum müssen die Gauben eigentlich unbedingt zur 1-25 gehört haben? Schon mal was von temporärer Wetter-Rösche gehört? Temporär nur für die Zeit, bis die finale Wetterführung fertig war? Im Faden „Karte von Brandenburger“ gibt es z. B. auch noch eine Denksportaufgabe aus einer östlichen Quelle.

    Das „Aufzugsproblem“ wurde mehrfach angesprochen. Da gibt es doch dieses Fundament mit den Seilschleifspuren im Bereich der -1. Bei der Tarnnetzdiskussion kam dann auch der Schrägaufzug am Harryhang (#214 letztes Bild) mal wieder zur Sprache. Das Thema Aufzug wurde dann aber nicht weiter vertieft, passt ja nicht zur 1-25. Man, zwei Aufzüge in fast 500m Abstand, der eine ganz außerhalb von Zeigerts Baustelle, wozu? Na klar, es musste was nach „oben“ transportiert werden, so die landläufige Meinung. Oder war es etwa umgekehrt, musste vielleicht was „von oben runter“ gebracht werden, z. B. Aushub? Schon mal die Posts #121 und #173 gelesen? Aber sicher, nur das wurde vom Spezialisten ja brüsk verworfen, kann also nicht sein.
    Viele Grüße

    Justus

  19. #391
    Avatar von Maat
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Hallo Justus,

    das ist ja der Ansatz, auf den ich hinaus wollte und dahingehend versuche Fakten zu finden. Ich spekuliere nicht gerne, das führt zu nichts.

    Aber es ist definitiv eine Möglichkeit um einiges zu erklären:

    Denkt man sich die bekannten Stollen weiter, führen die auf irgendetwas zu. Möglicherweise wurde von außen nach innen + von innen nach außen gearbeitet. Man wurde nicht fertig. Möglicherweise war man sich dessen bewusst, tarnte die Zugänge zu dem nicht bekannten Bereich und alle sehen nur einen Rohbau.

    Wenn man schneller voran kommen will, baue ich von beiden Seiten aufeinander zu. Nur braucht es dann einen oder mehrere zum inneren Bereich führende Stollen, Treppenschächte oder Aufzüge. Da der Abraum ja weg musste und Material gebraucht wurde, sollte es bei diesem Szenario einen logistischen Zusammenhang mit der Baustelle 1-25 geben.

    Zudem zeigen die Kott Bilder m.M.n keinen Status der Baustelle, sondern man erkennt Veränderungen zwischen einzelnen Bildern, die die selben Bereiche aufzeigen. Jedenfalls denke ich das und versuche das genau zu bestimmen. Dazu muss ich mir aber noch bessere Bildauflösungen besorgen. Dann hätten die Besatzer aber den Bereich ggf. gefunden und selbst getarnt zur eventuell eigenen Nutzung.

    Nur wird man das wahrscheinlich am PC nicht vollständig klären können. Es wäre wichtig, eines der möglicherweise mehreren Objekte zu finden. Aber wie ich gelesen habe, sind da Projekte in Arbeit - ich bin gespannt...

  20. #392
    Avatar von axten
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Hey Maat,

    Zitat Zitat von Maat Beitrag anzeigen
    Es wäre wichtig, eines der möglicherweise mehreren Objekte zu finden. Aber wie ich gelesen habe, sind da Projekte in Arbeit - ich bin gespannt...
    Ich bin auch gespannt, mittlerweile schon seit ein paar Jahren

    Aber letztendlich hast Du recht, es sind wohl Projekte in Arbeit. Aber diese auch schon seit ein paar Jahren.

    Geduld ist eine Tugend und so zieht sie vorbei unsere Jugend.

    Nein! Ich bin natürlich ein Optimist!

    Gruß
    Axten

  21. #393
    Avatar von Augustiner
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Nach 65 Jahren kann ich mich auch nicht unbedingt daran erinnern, was ich vor 50 Jahren so angestellt habe......manchen Unfug sehe ich hingegen noch sehr deutlich.
    Hermes oder Styri werden uns wohl ein Rätsel bleiben - eine Scheinbaustelle ist aber dennoch sowas von abwegig, nie und nimmer.

    Wie wäre es also mal mit getarnten Wassertanks ??? Die liegen auch etwas oberhalb und sind vielleicht in Erinnerung geblieben - nur deuten konnten sie diese Dinger nicht.

    Ist jetzt hier mehr als 750x1000 Px erlaubt ???
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  22. Dateityp: jpg Betonmischanlage vor 16 von Westen.JPG (399,0 KB, 77x aufgerufen)
  23. Dateityp: jpg Blick von Osten auf 1-12.JPG (354,3 KB, 76x aufgerufen)
  24. Dateityp: jpg Gesamtansicht.JPG (493,5 KB, 77x aufgerufen)
  25. Dateityp: jpg Gesamtansichta.JPG (458,8 KB, 83x aufgerufen)
  26. #394
    Avatar von Maat
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Ich für meinen Teil meinte, keine Scheinbaustelle als Planung. Nur aufgrund der zeitlich Entwicklung. Denke schon das man da eine komplette Anlage bauen wollte, zu der auch 1-25 gehört hätte. Nur weil keine Zeit mehr war, konnten keine Durchbrüche mehr angelegt werden zur mutmaßlichen verdeckten Anlage. Aber wie gesagt, Spekulation die absolut unbewiesen ist.

    Die Behälter halte ich für ausgeschlossen, da die ja damit gearbeitet haben. Wahrscheinlich ja auch aufgebaut.

    Aber was meinst Du mit dem Kommentar "retuschiert" bei dem 4. Bild mit dem Ausschnitt vor der 12? Das Foto? Das Gelände? Was wurde da geändert?
    Sorry, soweit bin ich noch nicht drin im Thema.

    Bei Stollen 12 ist mir auch etwas aufgefallen. Daher frage ich so interessiert. Ich wollte das erst genau prüfen aber wo wir bei der 12 sind veröffentliche ich mal meinen Gedankengang.

    Der markierte Bereich ist schattiert. Zudem an der unteren Schalung/Abstützung wie mit dem Messer gezogen gerade. Zudem erkennt man in der Ecke links unten bei meiner Markierung, das etwas in die "Lücke" gelaufen sein könnte? Beton?

    Oben links sehe ich ein kariertes Muster. Reste vom Tarnnetz oder von Mutter Natur geformter Kalkstein?

    12in Farbe.jpg
    Netzmuster_12groß.png

    Worauf will ich hinaus? Der Bereich scheint mir modelliert. Warum diese massive Tragkonstruktion? Sprengungen breiten sich normalerweise im 90 Grad Winkel um die Ladung herum aus - also kreisförmig.

    Zudem scheint das Loch, welches auf Augustiners Bild sehr gut erkennbar ist, auf der Nahaufnahme teilweise verdeckt zu sein.

    Nur eine Theorie bisweilen....

    Sorry für die wilden Gedankengänge...

    Gruß Björn
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Maat (10-01-2019 um 20:18 Uhr) Grund: Bild ergänzt

  27. Dateityp: png Netzmuster_12.png (33,3 KB, 63x aufgerufen)
  28. #395
    Avatar von Augustiner
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Sorry, aber wenn ich da nur irgendwelche Zementsäcke oder sonstwas schleppen muss, kenne ich (wahrscheinlich) schlicht und ergreifend den Zweck eben dieser "Gauben" nicht - ist ja nur eine Theorie.

    Retuschiert >>>> Treppe wurde entfernt

  29. #396
    Avatar von Erdwurm
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Eine Scheinbaustelle ist trotzdem nicht so abwegig, es gibt belegte Häftlingsaussagen, die sprechen von 3000 Häftlingen zu je 3 Schichten an den Stollen. Also ca. 9000 Mann, wenn man Kranke und Reserven nochmal mit 3000 Mann schätzt, wären das 12000 Mann. Wo waren die anderen Häftlinge???

  30. #397
    Avatar von Augustiner
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Zitat Zitat von Erdwurm Beitrag anzeigen
    Eine Scheinbaustelle ist trotzdem nicht so abwegig, es gibt belegte Häftlingsaussagen, die sprechen von 3000 Häftlingen zu je 3 Schichten an den Stollen. Also ca. 9000 Mann, wenn man Kranke und Reserven nochmal mit 3000 Mann schätzt, wären das 12000 Mann. Wo waren die anderen Häftlinge???
    Wir fangen bei ADAM und EVA an >>>>>>>>>>>>>> der Hamster lässt grüßen >>> wo waren die 5 Baustäbe ????

  31. #398
    Avatar von Geo-Klaus
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    @Maat, das von dir eingestellte Bild #394 (Buchenwaldarchiv Nr.: 140.018) hat nichts mit den Resten eines Tarnnetz zu tun.
    Es ist eine normale Felststruktur (Lockerungszone mit Klüftung) in welche Wildwuchs angesiedelt ist. Rechts neben der von dir erwähnten Struktur setzt sich die die Lockerungszone fort.
    Im Bild 140.043 KOTT 1945 Buchenwaldarchiv ist eine solche Auflockerungszone dokumentiert.

    140.018.jpg Auflockerungszone siehe Kennzeichnung 140.044.jpg
    Geändert von Geo-Klaus (11-01-2019 um 10:23 Uhr)

  32. #399
    Avatar von Maat
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    @Geo-Klaus

    vielen Dank für Deine Erklärungen zu der Anordnung. Was mir da halt besonders aufgefallen war befindet sich in Deinem Kasten 3 linke obere Ecke. Man muss schon stark vergrößern. Sieht steinernd aus, hat aber sehr regelmäßige rechteckige Formen. Aber wie Du sagst, das war bestimmt Mutter Natur.

    Grüße

  33. #400
    Avatar von kps
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    Standard AW: Öffnungen oberhalb der Stolleneingänge

    Zitat Zitat von Erdwurm Beitrag anzeigen
    Eine Scheinbaustelle ist trotzdem nicht so abwegig, es gibt belegte Häftlingsaussagen, die sprechen von 3000 Häftlingen zu je 3 Schichten an den Stollen. Also ca. 9000 Mann, wenn man Kranke und Reserven nochmal mit 3000 Mann schätzt, wären das 12000 Mann. Wo waren die anderen Häftlinge???
    Scheinbaustelle in dem Umfang ist meiner Ansicht nach Quatsch zum Kriegsende.
    Welche anderen Häftlinge? Insgesamt wurden in 5 Monaten ca. 20.000 Zwangsarbeiter nach S III verschleppt. Zu Zeiten der Hauptbautätigkeiten war die Gesamtstärke um 12.000 Gefangene.
    Bsp. Gesamtstärke 24. Dezember 1944 laut Übersichten 10.555 Häftlinge
    Höchste mir bisher bekannte Gesamtstärke am 16. Februar 1945 mit 12.459 Häftlingen

    VG
    kps
    "Legenden kann man nicht widerlegen." Rainer Fröbe, "Harry, wirf Hirn vom Himmel!" Edgar

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