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Thema: Kunstversteck Weesenstein 1945

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Avatar von Langer
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    Standard Kunstversteck Weesenstein 1945

    https://www.freiepresse.de/NACHRICHT...el10165741.php

    Unter dem Titel "Bombensicher!" wird ab heute sechs Monate lang die besondere Geschichte des Schlosses erzählt.
    "Wegen der vier Meter dicken Burgmauern aus dem 13. Jahrhundert galt das leicht zu bewachende Weesenstein als nahezu „bombensicher“, wie Mitkurator Alexander Hänel erklärt. In dem relativ stabilen Klima überstanden Gemälde wie Rembrandts „Saskia mit der roten Blume“, Poussins „Reich der Flora“ oder Tizians „Zinsgroschen“ unbeschadet das Kriegsende hinter dem weißen Stein, wie der Glimmerschiefer im Fundament genannt wird. Dazu kamen das gesamte Kupferstich-Kabinett, Meißner Porzellan, große Teile des Mathematisch-Physikalischen Salons und kostbare Handschriften der Landesbibliothek wie der Maya-Codex." (dpa)

    http://www.schloss-weesenstein.de/de...senstein-1945/

    Gruß
    Langer

  2. #2
    Avatar von manganer
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    >>>> Es seien zur fachgerechten Einlagerung spezielle Fußböden, Türen, Fenster und elektrische Heizöfen eingebaut worden. "Konservatoren und Restauratoren kümmerten sich um die Objekte. Es existierten Thermo-Hygrographen, die Temperatur und Luftfeuchte aufzeichneten. Und es gab streng geplante Wachrundgänge, bei denen auch nach Hinweisen auf Schimmel geschaut wurde", berichtet Kuratorin Finger.
    Nichts ist damals zufällig passiert. Nichts wurde etwa fahrlässig untergebracht" <<<<


    Da wird sich aber der @Conny freuen, wenn er es liest...

  3. #3
    Avatar von Leseratte
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Hallo,
    @Langer hast du die "Aufregung" um Heinos alte LP mitbekommen, speziell ein "bekanntes" Lied.

    Schönen Sonntag wünscht die Leseratte
    Ich suche nicht das BZ und keine Bronzezeitgräber, ich sondle nicht.

  4. #4
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Ja, Peter, nichts ging über Deutsche Gründlichkeit und Planung. Wenn man mir immer mit solchen Blödsinn der Improvisation usw. kommt, bekomme ich immer Krämpfe, weil dem nicht so war. Solche Aussagen dienen doch bloß dem Zweck, die eigene Argumentation zu stützen um nicht den ganzen Kram in die Ecke zu schmeißen. Wenn nämlich erst einmal die Luft aus der zurechtgesponnenen Geschichte heraus ist, dann geht das Interesse gleich gegen null. Dann ist wohlmöglich Jahre lange Arbeit für die Katz und wer will sich schon gern einen Misserfolg eingestehen? Dass betrifft die wilden Schatzsucher. Ein an der Historie interessierter Mensch sieht es als abgehakte Spur an, obwohl er erst gar nicht so dämlichen Gedanken nachgeht. Darum mein jahrelanges Predigen, beschäftigt Euch mit den Grundlagen und Ihr erspart Euch viel Zeit und Misserfolge.

    Diese Aussage bezieht sich auf Depots zur Einlagerung von Kulturgut, nicht Walchensee usw. Dort wurde improvisiert.

    MfG

    Conny
    Geändert von Conny (25-03-2018 um 19:08 Uhr)

  5. #5
    Avatar von Holden
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Zitat Zitat von Conny Beitrag anzeigen
    Ja, Peter, nichts ging über Deutsche Gründlichkeit und Planung. Wenn man mir immer mit solchen Blödsinn der Improvisation usw. kommt, bekomme ich immer Krämpfe, weil dem nicht so war.

    Diese Aussage bezieht sich auf Depots zur Einlagerung von Kulturgut, nicht Walchensee usw. Dort wurde improvisiert.
    Nichts für ungut, aber da musste ich schon etwas schmunzeln

    Und du bist dir auch absolut sicher, dass das die einzige Ausnahme war, richtig?

    MfG

    Holden
    „Natur kapieren und kopieren“ -Viktor Schauberger

  6. #6
    Avatar von Indy
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Zitat Zitat von Conny Beitrag anzeigen
    ...Wenn man mir immer mit solchen Blödsinn der Improvisation usw. kommt, bekomme ich immer Krämpfe, weil dem nicht so war....Diese Aussage bezieht sich auf Depots zur Einlagerung von Kulturgut, nicht Walchensee usw. Dort wurde improvisiert.
    Conny
    Hallo Conny, was ist z.B. mit dem Schatzfund auf der Kriebstein? War der vermauerte Kamin nicht auch Improvisation?
    Viel Erfolg ..... Andy/Indy
    www.metageo.de www.easyrad.de www.auftragssucher.de

  7. #7
    Avatar von Caddy
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Zitat Zitat von Conny Beitrag anzeigen
    Ja, Peter, nichts ging über Deutsche Gründlichkeit und Planung. Wenn man mir immer mit solchen Blödsinn der Improvisation usw. kommt, bekomme ich immer Krämpfe, weil dem nicht so war. ....

    MfG

    Conny
    Und genau mit dieser, Deiner sturen Blickrichtung, hast Du schon viele Diskussionen hier im Forum abgewürgt, eine Mauer vorgeschoben, sogar Dir selbst Steine in den Weg gelegt.
    Es gab genügend Gründe, von der deutschen Gründlichkeit, Planung, Dienstvorschrift etc., abzuweichen, viele Gründe machten es erforderlich. Als wenige Beispiele seien Transportprobleme, Verkehrswegeprobleme oder auch Eigennutz genannt. Und dann wurde improvisiert.
    Du fährst immer streng nach Navi, denn das Navi muss ja recht haben. Warum bist Du eigentlich nie ans Ziel gekommen ?

  8. #8
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Nein Indy,
    dass war eine lokale Entscheidung. Man muss schon unterscheiden zwischen den einzelnen Bedarfsträgern. Da hätten wir Reich, staatlich, öffentlich (wie Stiftungen) und privat. Dazu kommen die Klassifizierungen, wie national bedeutsam, besonderst wertvoll, weniger bedeutsam usw. Auch wird dann noch unterschieden in Luftschutz, Selbstschutz im Luftschutz und erweiterten Selbstschutz im Luftschutz. Danach richtet sich die Unterstützung durch externe Kräfte und Mittel. Nicht alles wurde in staatlich verwalteten Besitz gelagert. Die Kapazitäten reichten dazu nicht aus.

    ... und eine Burg war schon als sicherer Bergungsort anzusehen. Auf Kriebstein war ja auch der Weinkeller auf Grund des Reichs Leistungsgesetzes beschlagnahmt. Improvisation würde ich es nicht nennen, da es nur für kurze Zeit angedacht war. Nur, dass dann der Russe und die DDR hinzu kamen hat wohl zu der Entscheidung geführt, die eigentlich kurzfristige Schutzmaßnahme zu verlängern. Solche Vermauerungen wurden häufig mit Waffensammlungen und nicht transportablen Statuen und Plastiken getätigt. Die Vorgaben stammten alle von der großen Luftschutztagung in Berlin aus 1942. Noch etwas, selbst jedes Gramm Material mußte über ein Kontingent im Gau Einsatz Stab freigestellt werden. Es war absoluter Mangel angesagt.

    Indy, es war wirklich alles geplant. Die Kirchen bspw. haben in eigener Regie verlagert. Nur zentral geplant wurde es. Privatleute konnten noch über die Zentralstelle für privates Räumgut verlagern, nur waren dann ihre Bestände der eigenen Kontrolle entzogen und die Zentralstelle entschied, wo und wie untergebracht wird. Bei dieser Thematik muss man schon differenzieren, wenn man Spuren verfolgen will.


    MfG

    Conny
    Geändert von Conny (26-03-2018 um 04:42 Uhr)

  9. #9
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Willst Du mich veraraschen? Sture Blickrichtung, wie bitte, ich lese wohl nicht richtig? Mit zusammengesponnnen Schatzsucherlatein kannst Du mir jedenfalls nicht kommen. In Ausnahmesituationen, wie im Krieg geht ganz einfach nichts ohne Planung. Beschäftige Dich doch ganz einfach mit dem Vier Jahresplan, dann hörst Du auch auf wild zu spekulieren. Nicht ein Gramm Material (zum Ausbau), ein Gerät oder eine AK hättest Du ohne Freigabeschein erhalten.

    ... und die Auswertung der Luftschautztagung kannst Du ebenfalls in deine Gedankengänge einbeziehen. Nur bleibt im Anschluss von dem Spekulatius nichts mehr übrig.

    Wenn wir uns über Notbergungen unterhalten wollen, dann stimme ich bedingt zu, nur nicht bei regulären Bergungsmaßnahmen. Zur Jahreswende 44/45 erging der erneute Führerbefehl zur Bergung von Räumgut (hierbei das gesamte beschlagnahmte und verwaltete Kulturgut betreffend) Ab dem Zeitpunkt war Linz dafür zuständig die Bergungsräume befanden sich alle in der Region um Mauthausen, Hallein, Bad Aussee usw. Wenn Du die Kosten übernimmst, dass ich dort oben in Ruhe recherchieren kann, dann würden wir uns wohl einigen Depots bis auf die Mundlöcher nähern. Diese Verlagerungen waren geplant und nicht wie bei den Goldeinlagerungen, improvisiert. Dr. Reimer hat dort ganze Arbeit geleistet. Nur die Stasi war zu dusslig zu erkennen, welche Arbeiten er zu Kriegsende zu tätigen hatte. Er hatte nie über den Zweitjob gesprochen. Immer nur von Linz. Nur Linz hatte für die einzelnen Sammelbestände eigene Kustoden. ... und die Ankäufe und der Verwaltung war auch schon lange erledigt. Also, was blieb übrig? Das gesamte Sammelgut des ERR und der anderen Beschlagnahme Dienststellen. ... und genau diese Bestände waren zahlreicher als die des Sonderprojektes Linz. Auch ist es Seufert seiner Truppe niemals aufgefallen, dass auf Wesenstein (Reimers Dienstsitz) das Doppel der gesamten ERR Kartei lagerte. Warum wohl? Den ERR gab es in der Form schon lange nicht mehr, nur den Abwicklungsstab unter Dr. Reimer gab es wohl. Mit der nötigen Sachkenntniss versehen lassen sich Spuren auch Heute noch genau verfolgen. Es steigt und fällt alles mit den Kosten und der Zeit für eine sachgerechte Recherche. Als Privatmann, ohne eigenes Fahrzeug wird es nichts. .... und Privatpersonen, die dort wohnen, müssten über einen längeren Zeitraum ganztätig recherchieren. Dazu müssten sie sachgerecht gebrieft werden, um dass ihnen keine Information entgeht. Dabei fängt es schon an kritisch zu werden. Es ist nun einmal so, dass man den Vorlauf nicht in kurzer Zeit aufholen kann. Hinzu kommt die Bewertung der Archivalien. Gehen zwei Personen an den gleichen Bestand haben sie wohlmöglich unterschiedliche Ergebnisse. Dazu achte ich auf Sachverhalte die offensichtlich nichts mit der Sache zu tun hatten, jeoch bei der Bewertung wichtig werden könnten. Dass sind Erfahrungswerte und Wissen. So etwas möchte man aber nicht wahr haben, weil es nicht in die Spekulationen passt.

    Ich habe es nicht nötig irgendwelche Personen von ihrer Suche abzuhalten, jedoch sei es mir erlaubt ihre wackligen Konstrukte zum Einsturz zu bringen. Mir persönlich sollte es eigentlich wurstegal sein, wie sie ihre kostbare Zeit sinnlos vergeigen.
    Ich richte doch keine Mauern auf. Dass ist von der Aussage her, absoluter Blödsinn. Nur mache ich darauf aufmerksam, was alles dazu gehört und beachtet werden muss. Es geht nun einmal nicht mit links und ein zwei Wochenden im Monat. Wie schon geschrieben, Zeit ist das Eine und Geld das Andere, um die Sachverhalte richtig anzugehen. ... und die Gesundheit möchte auch noch mitspielen.

    Übrigens hatte ich über 40 Jahre Zeit, Informationen zu sammeln und mir meinen Wissensstand zu erarbeiten. Bis zur Wende ganz ohne Internet, auch danach nur bedingt zu gebrauchen. Du machst dass schon.

    MfG

    Conny
    Geändert von Conny (27-03-2018 um 18:31 Uhr)

  10. #10
    Avatar von Hospes
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Nicht nur Zeit und Geld Conny, daß Wichtigste ist doch letztendlich das Wissen.

  11. #11
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Ja, Thomas, so ist es. Einige denken wohl, dass sie mit ihren paar Informationen eine Sache klären können. Nur gehört dabei etwas mehr dazu. Selbst benötigte ich Jahrzehnte, um letztendlich in der Region zu landen, die in Frage für die Deponierung kam. Dazu musste jede Spur verfolgt werden, um letztendlich agehakt zu werden. Erst als ich vor einigen Jahren den Führerbefehl von einem User unseres Forums in die Hände bekam und mich daraufhin noch einmal mit Dr Reimer beschäftigte, sah ich klarere Bilder. Nun passte alles. Nur ist es leider so, dass mir das nichts nützt, es fehlt ein Fahrzeug und das notwendige Geld für die Rercherche und meine Gesundheit ist auch nicht die Beste. Mit 80% Schwerbehinderung plus Prostatkrebs im fortgeschrittenen Stadium bin ich ein wenig angeschlagen. Noch bin ich allerdings nicht ko.

    ... und dann kommt man daher, macht Vorwürfe und weiß alles besser. Klar doch. Thomas, Ihr wisst ja selbst, wie aufwendig Eure Recherchen waren. Wieviel Geld und Zeit ihr investiert hattet. Für die eingesetzten Mittel kann man sich locker ein Haus kaufen. Dazu musstet Ihr euer Wissen mühselig erarbeiten. Dass kam nicht so einfach daher.

    MfG


    Conny
    Geändert von Conny (28-03-2018 um 12:36 Uhr)

  12. #12
    Avatar von Hospes
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Ja Conny, genauso sieht das aus.

    Grusz Hospes

  13. #13
    Avatar von manganer
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Also das mit dem Kleinwagen war dann doch ein bischen übertrieben, meinst Du nicht Kurt? Ansonsten aber durchaus volle Zustimmung!

  14. #14
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Peter, wenn ich die gefahrenen Kilometer, die Benzin und auch Reperaturkosten meines Jeeps nehme, dazu die für die Übernachtungen, das Essen und mein Gehalt hinzunehme, neben der Bürotechnik (die damals noch schweineteuer war), dann komme ich locker auf den Preis eines Mittelklassewagens. Übrigens bin ich immer in den ersten Häusern am Platz abgestiegen, es gehörte ganz einfach dazu. Der Umax Farbscanner, als erstes auf Deutschlands Markt erschienenes Gerät kam mich fast 2000 DM. Der PC, Drucker und der Kopierer waren auch schweineteuer. Von der restlichen Büroeinrichtung ganz zu schweigen. Auch Kamera und Diktiergerät schlugen zu Buche. Von der Software will ich gar nicht reden, es waren noch wahnsinnige Summen. Die brauchte man ja auch noch und Grafikkarte on board gab es nicht. Die wurde seperat bezahlt. Kein Vergleich der Preise mit der heutigen Technik. Nein Peter, übertrieben habe ich nicht. Meine private Krankenversicherung kostete auch eine Stange Geld. ... und so viel ließ sich auch nicht von der Steuer abschreiben. Wenn ich die Ordnungsstrafe von 3.000 DM hinzu nehme, die sie mir aufgebrummt hatten, da ich lange Zeit keine Steuererklärung abgegeben hatte, dann komme ich in das gehobene Segmant der Mittelklassewagen. Wie heißt es so schön, auf das Gehabte gibt der Angehörige einer bestimmten Glaubensrichtung nichts. So ist es. Kfz Steuer und Versicherung kam auch noch hinzu. ... und Geschäftsessen habe ich noch gar nicht hinzu gerechnet. Es war niemals billig.

    MfG


    Conny
    Geändert von Conny (29-03-2018 um 22:04 Uhr)

  15. #15
    Avatar von manganer
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Also Leben ala N. Scott, nur hast Du all Deine Rechnungen bezahlt...lach

  16. #16
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    ... und bei meinem zweiten Jeep (der neue Pajero) war ein Leasingvertrag angesagt (wie blöd konnte ich nur sein) weil Dame der neue Pajero besser gefallen hatte. Den alten Pajero hatte ich bar bezahlt. Waren etwas über 11.000 und für die Anzahlung des Leasingwagen benutzt. Nur war die Restsumme nach Auslauf es Vertrages gewaltig, weit über 10.000 DM. Die Mistkarre hatte ja mit allen Extras einen Neuwert von fast 50.000. Hauptsache Dame konnte vor ihren Kollegen protzen. Vom kaufmännischen Standpunkt habe ich totale Scheiße gebaut. Als Vollkaufmann wäre ich der totale Pleitier. Da ich sowieso nichts mit in die Kiste nehmen kann, habe ich zumindest die Erinnerung an eine schöne Zeit.

    MfG


    Conny
    Geändert von Conny (30-03-2018 um 11:31 Uhr)

  17. #17
    Avatar von Geo-Klaus
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Zitat Zitat von Conny Beitrag anzeigen
    ... und bei meinem zweiten Jeep (der neue Pajero) war ein Leasingvertrag angesagt (wie blöd konnte ich nur sein) weil Dame der neue Pajero besser gefallen hatte. Den alten Pajero hatte ich bar bezahlt. Waren etwas über 11.000 und für die Anzahlung des Leasingwagen benutzt. Nur war die Restsumme nach Auslauf es Vertrages gewaltig, weit über 10.000 DM. Die Mistkarre hatte ja mit allen Extras einen Neuwert von fast 50.000. Hauptsache Dame konnte vor ihren Kollegen protzen. Vom kaufmännischen Standpunkt habe ich totale Scheiße gebaut. Als Vollkaufmann wäre ich der totale Pleitier. Da ich sowieso nichts mit in die Kiste nehmen kann, habe ich zumindest die Erinnerung an eine schöne Zeit.

    MfG


    Conny
    Späte Einsicht, aber weit vom Thema entfernt. Konntest Du zu damaliger Zeit als Berater des BMI und in der Projektgruppe tätig da einige Kosten Deines Fahrzeuges absetzen? Gerade da Du viel im Gelände unterwegs warst wie u.a. im Südharz fällt schon etwas an.
    Hast Du jetzt noch eine Karre?
    Geändert von Geo-Klaus (30-03-2018 um 13:25 Uhr)

  18. #18
    Avatar von edgar
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Zitat Zitat von Geo-Klaus Beitrag anzeigen
    Späte Einsicht, aber weit vom Thema entfernt. Konntest Du zu damaliger Zeit als Berater des BMI und in der Projektgruppe tätig da einige Kosten Deines Fahrzeuges absetzen? Gerade da Du viel im Gelände unterwegs warst wie u.a. im Südharz fällt schon etwas an.
    Hast Du jetzt noch eine Karre?
    So horcht man Leute aus. Kannst du das nicht mal unterlassen, Klausi ?
    Vorsicht! Dieser Text kann Anteile von Ironie, Zynismus und/oder Humor enthalten!

  19. #19
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Nein Klaus, ich bin Fußgänger. Würde mir auch nichts mehr nützen, bei meinen Durchchblutungsstörungen in Beinen und Füßen. Ich habe kein Gefühl mehr in den Füßen und wüßte daher nicht ob ich zu viel Gas gebe oder nicht.

    MfG

    Conny

  20. #20
    Avatar von Geo-Klaus
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Zitat Zitat von Conny Beitrag anzeigen
    Nein Klaus, ich bin Fußgänger. Würde mir auch nichts mehr nützen, bei meinen Durchchblutungsstörungen in Beinen und Füßen. Ich habe kein Gefühl mehr in den Füßen und wüßte daher nicht ob ich zu viel Gas gebe oder nicht.

    MfG

    Conny
    Danke Conny, so war auch meine Frage gemeint.
    Was nun das "Äffchen" schreibt ist nur die Stimmungsmache gegen gewisse Leute hier. Es haben ihn aber bereits andere User geschrieben.

    @Conny ich hatte Dir von Sinn her nur deshalb geantwortet wegen des Filmnegativarchiv im Harz mit dessen Suche Du die wohl beschäftigt hast. Ich schließe dies aus den Äußerungen des Südharzer Förster.
    Da ist mir bei diesem Thema hier Dein Mittelklassewagen sofort ins Gedächtnis gekommen.

    Was mir Manganer andichten wollte ist pure Lüge, da ich Deine Situation und Krankheit nachfühlen kann und nie darüber geschrieben habe.

  21. #21
    Avatar von Hospes
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Conny, Ich dachte auch immer das dir der Jeep gestellt wurde, den deine Ute zur damaligen Zeit für dich fuhr.
    Die Anfrage von Klaus hat da schon seine
    Gültigkeit.
    Soweit Ich weiß, warst du damals nicht im Besitz einer gültigen Fahrlaubnis.

    Grusz Hospes
    Geändert von Hospes (02-04-2018 um 13:40 Uhr)

  22. #22
    Avatar von axten
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Hey,

    was bitte hat das denn alles mit diesem Thema zu tun?

    Dieser kleine Störenfried nervt mal wieder so richtig!

    Gruß
    Axten

  23. #23
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Hospes, es ist richtig, nur der Jeep war mein Geschäftsfahrzeug, also privat gekauft. Ich habe mich immer fahren lassen. Damals hatte ich die Fahrerlaubnis noch nicht, besser gesagt nicht mehr.

    MfG

    Conny

  24. #24
    Avatar von axten
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Hey,

    hier noch ein anderer Artikel von den "Dresdner Neuesten Nachrichten",
    nicht viel neues, macht aber Lust die Ausstellung zu besuchen ...

    http://www.dnn.de/Region/Umland/Schl...-Kunstversteck

    Gruß
    Axten

  25. #25
    Avatar von Burg
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    Standard AW: Kunstversteck Weesenstein 1945

    Ich wünschte mir, es gäbe unter den zwei oder 300 Einwohnern von Weesenstein
    noch einige Leute meines Alters. Die könnten sich vielleicht an ein Soldatenkommando erinnern, dass zusammen mit über etwa 100 Häftlingen im Waldgebiet nordöstlich der Burg und des Ortes stationiert war und vom Mai 42 bis zum August 44 die Anlage "Kuhsus"
    gebaut hat. Sie bestand aus über ein Dutzend Depots, in denen ab September 44
    bis zum März 45 Kisten eingelagert wurden. Die Kisten wurden in den Nächten
    am Haltepunkt Weesenstein der Reichsbahn von Waggons entladen.
    Die Depots ähneln jenen wie bei "Jöhnemon". Sind nur etwas größer. Bei dem
    eingelagerten Kunstgut handelt es sich um russisches, welches sich vorher in einem großen Sammellager bei Görlitz östlich der Neiße befand.

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