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Thema: Remdt zu S III - 1966

  1. #1

    Avatar von volwo
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    Standard Remdt zu S III - 1966

    Ich weiß nicht, ob ich´s schon mal hatte.

    Brief vom Redakteur des Freien Wortes, Gerhard Remdt, an Julius Mader vom 17.2. 1966:
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  2. Dateityp: jpg Remdt an Mader 1966 a.jpg (193,6 KB, 153x aufgerufen)
  3. Dateityp: jpg Remdt an Mader 1966 b.jpg (171,7 KB, 134x aufgerufen)
  4. #2
    Avatar von Rondo
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Frage 1 die sich mir aufdrängt. Welchen beruflichen Werdegang hatte Remdt?
    Frage 2, konnte Remdt die ganzen Informationen überhaupt richtig einordnen. Wenn ich mir die Gedanken zur Sonderelbe Siegfried und Jasmin anschaue, eher nicht. Wie muß ich dann alle seine anderen Aussagen und Schlüsse einordnen?
    www.walpersberg.com

  5. #3
    Avatar von thomasbachweiler
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Was verbirgt sich denn hinter der Geschichte "die Leute aus Friedland" ? Auf welchen Zeitraum bezieht sich die Aussage ?

    Der Beschreibung nach wurden in Stadtilm Uranmetallwürfel aufgefunden. Auf welchen Sachverhalt bezieht Remdt sich da ?
    Wurden die Würfel zu "DDR-Zeiten" aufgefunden ?

  6. #4
    Avatar von Clyde Radcliffe
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Zitat Zitat von volwo Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob ich´s schon mal hatte.

    Brief vom Redakteur des Freien Wortes, Gerhard Remdt, an Julius Mader vom 17.2. 1966:
    Danke, volwo!

  7. #5
    Avatar von Tigel1
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Zitat Zitat von thomasbachweiler Beitrag anzeigen
    Was verbirgt sich denn hinter der Geschichte "die Leute aus Friedland" ? Auf welchen Zeitraum bezieht sich die Aussage ?

    Der Beschreibung nach wurden in Stadtilm Uranmetallwürfel aufgefunden. Auf welchen Sachverhalt bezieht Remdt sich da ?
    Wurden die Würfel zu "DDR-Zeiten" aufgefunden ?
    Der Remdt-Brief ist schon interessant denn der Ltr der Fridlandgruppe gehörte zu den ersten 118 Paperclip Wissenschaftlern.War bis 1955 in den USA und kehrte danach zurück.

  8. #6
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Was die Uranwürfel betrifft hat Remdt sie mit den sogannten >Halbwertsteinen< verwechselt. Ist eine Aussage von Hermann Martin. Einen dieser Steine hatte Hermann Martin iin Besitz und an staatl. Stellen abgeliefert.

    MfG

    Conny
    Geändert von Conny (21-09-2017 um 21:38 Uhr)

  9. #7
    Avatar von Leseratte
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Hallo in die Runde,
    ich frage mich, ob dieses Schreiben authentisch ist, Propaganda oder ein fake.
    Beispiel der zweite Satz zum Raum Thüringen. 21 Jahre nach Kriegsende sollte doch bekannt gewesen sein wie die Historie tatsächlich war. Oder war das Schreiben politisch gemeint? Dann konnte man alles mögliche hineinschreiben.
    Die Frage nach Friedland ist ja schon gestellt worden. Antwort? Zweimal konnte Maders Buch vom Banditenschatz eingeflochten werden. Ein Exemplar des Buches ist in meinem Besitz, aber ich bin zu faul die Stellen nachzuschlagen.
    Gut`s nächtle wünscht die Leseratte
    Geändert von Leseratte (22-09-2017 um 01:01 Uhr)
    Ich suche nicht das BZ und keine Bronzezeitgräber, ich sondle nicht.

  10. #8

    Avatar von Tunnelratz
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Ein Exemplar des Buches ist in meinem Besitz, aber ich bin zu faul die Stellen nachzuschlagen.
    Gut`s nächtle wünscht die Leseratte
    Ja wie jetzt? Zu faul?
    Und bei Conny wird gemeckert weil er sein Zeugs nit find. Wo er nachweislich der Herr der Unordnung ist!

    Da haste mal ein Spruch losgelassen.
    „Es gibt bisher kein Beispiel und keine Erklärung für so etwas. Die Wissenschaft funktioniert so, dass derjenige, der eine ungewöhnliche Behauptung aufstellt, diese auch beweisen muss. Bisher hat niemand etwas Derartiges beobachtet oder bewiesen.“ (Dr. Mark Benecke, International Forensic Research & Consulting)

  11. #9
    Avatar von kallepirna
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Welches Friedland ist übehaupt gemeint? wenn man Fragen darf. mfg.kallepirna
    Wenn man am Abgrund steht, ist jeder Rückschritt ein Fortschritt

  12. #10
    Avatar von Tigel1
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Zitat Zitat von kallepirna Beitrag anzeigen
    Welches Friedland ist übehaupt gemeint? wenn man Fragen darf. mfg.kallepirna
    @kallepirna es ist Friedland in Mecklenburg-Vorpommern gemeint.Bei der Friedland-Gruppe handelt es sich um eine Projektgruppe von von Braun!

  13. #11
    Avatar von kallepirna
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Danke für die Aufklärung. mfg.kallepirna
    Wenn man am Abgrund steht, ist jeder Rückschritt ein Fortschritt

  14. #12
    Avatar von Burg
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Auch wenn wiederum von Selbstdarstellung die Rede sein wird
    als Reaktion auf meinen Beitrag in diesem Threat, will ich sagen,
    dass ich vielleicht der Einzige User bin hier im Forum, der mit den angeführten
    Personen der Forschungsgruppe Jonastal bekannt, bzw. befreundet war.
    Als Beispiel dafür nenne ich Klaus Kästner, der mich Anfangs der 80 iger Jahre,
    obwohl es ihm untersagt war, bei Arbeiten im Stadtarchiv Arnstadt
    unterstützte und mir einen Raum im Schloß zur Verfügung stellte, wo ich ungestört
    einige Wochen mit dem von mir erbetenen Material arbeiten konnte und mit
    ihm lange Gespräche hatte.

    Die Frage nach Gerhardt Rempt:
    Er war ausgebildeter Journalist und schrieb Artikel, die ich gern las, weil ich sie gut
    fand.
    Nach der Wende half er durch gute Hinweise und zeigte mir zB. einen Brief, den er aus Südamerika erhalten hatte. Darin las ich zum ersten Mal eine Mitteilung zum
    "System Burg", die mich einigermaßen erschütterte.

    Was "Friedland" betrifft, so geht es dabei um eine große Gruppe von Raketenspezialisten, die ab 1940 in Thüringen stationiert wurden. Auch hier wird man mir widersprechen, was mich jedoch nicht weiter stört.
    "Karlshagen III,IV und V" befanden sich seit 40 in Thüringen, wenn auch immer wieder von Peenemünde gesprochen wird.
    Dornberger und von Braun waren mit ihren Stäben zuerst in der Polte 2 stationiert
    und später in Bunkern unter dem Platz und unter der Schloßleite.

    Der berühmte und auf Fotos immer wieder zu sehende Ledermantel des Wernher von Braun wurde in der Firma Hans Reimer in Arnstadt geschneidert.
    Ebenso der Mantel von Dornberger.
    Eine der letzten Näherinnen dieser Fabrik in der Ichtershäuser Straße lebt noch
    und hat mir von den Offizieren erzählt, die sich diese Mäntel anmessen ließen. Es
    sei mühevoll gewesen, sie zu nähen, weil die Ausbuchtungen der Pistolentaschen und Degen besondere Anforderungen stellten. Die Frau ist über neunzig Jahre alt, kann sich aber noch sehr gut erinnern.

    Nach der Zunahme der Erkenntnisse in der FG-J wurden die Beteiligten immer stiller. Außerdem gab es Perioden in der Partei, in denen das Mißtrauen innerhalb
    gewisser Gruppen auf ungeahnte Höhen stieg.
    Man glaubte gewissermaßen, dass es Beteiligte gäbe, die den "Alten Kameraden "
    zugeordnet werden müßten, womit man gar nicht so unrecht hatte. Darum vor allen Dingen hielt man sich zurück.
    Man kann dies alles nicht begreifen und verstehen, wenn man es nicht selbst miterlebt hat und es, von außerhalb kommend, einschätzen will.

  15. #13
    Avatar von Tigel1
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Zitat Zitat von volwo Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob ich´s schon mal hatte.

    Brief vom Redakteur des Freien Wortes, Gerhard Remdt, an Julius Mader vom 17.2. 1966:
    Bescheidene Anfrage ,gibt es auch oder ist verfügbar die im Brief erwähnte Anlage?

  16. #14
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    In einem Punkt muss ich Burg recht geben, es war nicht immer Genosse darin , wo Genosse darauf stand. In den 60er und 70 Jahren sang man bei Feiern der Feuerwehr (gehörte zur Polizei) schon einmal die Fahne hoch im Chor. Da hatte die Chefetage angestimmt.

    MfG

    Conny
    Geändert von Conny (22-09-2017 um 17:11 Uhr)

  17. #15
    Avatar von Clyde Radcliffe
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Zitat Zitat von Burg Beitrag anzeigen
    Auch wenn wiederum von Selbstdarstellung die Rede sein wird
    als Reaktion auf meinen Beitrag in diesem Threat, will ich sagen,
    dass ich vielleicht der Einzige User bin hier im Forum, der mit den angeführten
    Personen der Forschungsgruppe Jonastal bekannt, bzw. befreundet war.
    Als Beispiel dafür nenne ich Klaus Kästner, der mich Anfangs der 80 iger Jahre,
    obwohl es ihm untersagt war, bei Arbeiten im Stadtarchiv Arnstadt
    unterstützte und mir einen Raum im Schloß zur Verfügung stellte, wo ich ungestört
    einige Wochen mit dem von mir erbetenen Material arbeiten konnte und mit
    ihm lange Gespräche hatte.

    Die Frage nach Gerhardt Rempt:
    Er war ausgebildeter Journalist und schrieb Artikel, die ich gern las, weil ich sie gut
    fand.
    Nach der Wende half er durch gute Hinweise und zeigte mir zB. einen Brief, den er aus Südamerika erhalten hatte. Darin las ich zum ersten Mal eine Mitteilung zum
    "System Burg", die mich einigermaßen erschütterte.

    Was "Friedland" betrifft, so geht es dabei um eine große Gruppe von Raketenspezialisten, die ab 1940 in Thüringen stationiert wurden. Auch hier wird man mir widersprechen, was mich jedoch nicht weiter stört.
    "Karlshagen III,IV und V" befanden sich seit 40 in Thüringen, wenn auch immer wieder von Peenemünde gesprochen wird.
    Dornberger und von Braun waren mit ihren Stäben zuerst in der Polte 2 stationiert
    und später in Bunkern unter dem Platz und unter der Schloßleite.

    Der berühmte und auf Fotos immer wieder zu sehende Ledermantel des Wernher von Braun wurde in der Firma Hans Reimer in Arnstadt geschneidert.
    Ebenso der Mantel von Dornberger.
    Eine der letzten Näherinnen dieser Fabrik in der Ichtershäuser Straße lebt noch
    und hat mir von den Offizieren erzählt, die sich diese Mäntel anmessen ließen. Es
    sei mühevoll gewesen, sie zu nähen, weil die Ausbuchtungen der Pistolentaschen und Degen besondere Anforderungen stellten. Die Frau ist über neunzig Jahre alt, kann sich aber noch sehr gut erinnern.

    Nach der Zunahme der Erkenntnisse in der FG-J wurden die Beteiligten immer stiller. Außerdem gab es Perioden in der Partei, in denen das Mißtrauen innerhalb
    gewisser Gruppen auf ungeahnte Höhen stieg.
    Man glaubte gewissermaßen, dass es Beteiligte gäbe, die den "Alten Kameraden "
    zugeordnet werden müßten, womit man gar nicht so unrecht hatte. Darum vor allen Dingen hielt man sich zurück.
    Man kann dies alles nicht begreifen und verstehen, wenn man es nicht selbst miterlebt hat und es, von außerhalb kommend, einschätzen will.
    Wow, danke!

  18. #16
    Avatar von isegrim
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    " Nach der Zunahme der Erkenntnisse in der FG-J wurden die Beteiligten immer stiller " ausgenommen zwei.
    isegrim
    der größte Feind eines Hobby Historikers ist der Zeitzeuge

  19. #17

    Avatar von volwo
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Zitat Zitat von Tigel1 Beitrag anzeigen
    Bescheidene Anfrage ,gibt es auch oder ist verfügbar die im Brief erwähnte Anlage?
    Weil Du es bist

    edit: Leider hats mal wieder die Reihenfolge zerschossen, man achte stattdessen auf die Nummerierung Endziffer 2-8.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  20. Dateityp: jpg Remdt-FW-66-HD-CD-(7).jpg (179,2 KB, 117x aufgerufen)
  21. Dateityp: jpg Remdt-FW-66-HD-CD-(6).jpg (212,7 KB, 90x aufgerufen)
  22. Dateityp: jpg Remdt-FW-66-HD-CD-(5).jpg (152,5 KB, 85x aufgerufen)
  23. Dateityp: jpg Remdt-FW-66-HD-CD-(4).jpg (183,9 KB, 84x aufgerufen)
  24. Dateityp: jpg Remdt-FW-66-HD-CD-(3).jpg (146,7 KB, 82x aufgerufen)
  25. Dateityp: jpg Remdt-FW-66-HD-CD-(2).jpg (213,7 KB, 76x aufgerufen)
  26. Dateityp: jpg Remdt-FW-66-HD-CD-(8).jpg (197,0 KB, 81x aufgerufen)
  27. #18

    Avatar von volwo
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Hallo in die Runde,
    ich frage mich, ob dieses Schreiben authentisch ist, Propaganda oder ein fake.
    Das war durchaus zeitgenössischer Duktus (heute vielleicht schwer nachzuvollziehen)- hier ein Beispiel vom Mai 1965:
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  28. Dateityp: jpg 14 mai 65 Remdt al.jpg (46,3 KB, 93x aufgerufen)
  29. #19

    Avatar von volwo
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Präventivantwort für die Profis : Was Laus und Einbeck angeht --> das hatten wir schon zweimal. Es gibt nach wie vor keine Infos- Ich habe einige Adressbücher, aber nicht alle. Er kam bisher nicht vor, deswegen vermute ich, dass er wohl nur kurz hier seinen Wohnsitz hatte.

  30. #20
    Avatar von Leseratte
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Hallo,
    was das Thema Adressbücher angeht. Vor kurzem wurde ein Link zu den Berliner Adressbüchern eingestellt.
    Wer mal Langeweile hat sollte mal das Jahr 1943 anklicken. Dort habe ich zum erstenmal den Namen eines Gesuchten gefunden. Ob es dann der Gesuchte ist, wer weiß. Es würde vieles auf den Kopfstellen.
    Gute Nacht wünscht die Leseratte.
    Ich suche nicht das BZ und keine Bronzezeitgräber, ich sondle nicht.

  31. #21
    Avatar von Tigel1
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    @volwo ,besten Dank.Das ist doch mal was.

  32. #22
    Avatar von Clyde Radcliffe
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Zitat Zitat von volwo Beitrag anzeigen
    Weil Du es bist

    edit: Leider hats mal wieder die Reihenfolge zerschossen, man achte stattdessen auf die Nummerierung Endziffer 2-8.
    Danke, volwo. Habs gern gelesen. Hat schon Was von Thriller. ;-)

  33. #23
    Avatar von thomasbachweiler
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Es bleibt weiter merkwürdig. Die Beschreibung deutet ja auf parafinierte Uranmetallwürfel hin. Lt. Aussage Hülsmann wurde von Stadtilm in Richtung Süden allerdings nur U3O8 abtransportiert.
    Offen wäre demnach die Frage woher Uranmetallwürfel in Stadtilm stammen. So die Aussage belastbar ist wäre eine Möglichkeit, daß die beiden Öfen der Degussa dort in der Region doch produktiv gewesen sind. Die gelten ja gemeinhin als verschollen.

  34. #24
    Avatar von Clyde Radcliffe
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Passt vielleicht nicht direkt, aber:

    Karli und die Uran-Klötzchen
    https://www.merkur.de/lokales/garmis...n-3072081.html

  35. #25
    Avatar von thomasbachweiler
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    Standard AW: Remdt zu S III - 1966

    Zitat Zitat von Clyde Radcliffe Beitrag anzeigen
    Passt vielleicht nicht direkt, aber:
    Passt aber indirekt.

    Man nimmt gemeinhin an, dass die in Bayern aufgefundenen Uranmetallwürfel aus Haigerloch, also von der Gruppe Heisenberg, stammen. Die späten B-Versuche waren allesamt D2O moderiert.
    Da fehlen ungefähr 50 Würfel.

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