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Thema: Vergrabene Kriegskasse auf der Flucht Napoleon

  1. #1
    Avatar von Regit1
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    Standard Vergrabene Kriegskasse auf der Flucht Napoleon

    Hallo,

    Ich beschäftige mich seit längerer Zeit mit dem Einsatz von Wünschelruten und Pendel bei der Schatzsuche.
    Bei Recherchen bin ich auf folgenden Beitrag gestoßen:

    Rudolf Hess hat von der Wehrmacht ein Waldstück bei Dippoldiswalde absperren lassen und dann suchten Wünschelrutengänger(die Hände mit Gold sensibilisiert) nach der Kriegskasse.
    Gefunden wurde angeblich nichts.

    Kennt jemand die Geschchte, oder hat Hinweise zu Napoleon in dieser Gegend.

    Peter
    Geändert von Regit1 (08-03-2017 um 20:08 Uhr)

  2. #2
    Avatar von axten
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    Standard AW: Vergrabene Kriegskasse auf der Flucht Napoleon

    Hey,

    ich habe die Geschichte schon einmal gelesen, ist aber ein paar Jahre her und meine Erinnerungen sind nicht mehr ganz frisch. Denke aber, das passende Buch steht in meiner Bibliothek.
    Nur in welchem Buch habe ich das gelesen? Was ist die Quelle Deiner Recherche? Eventuell hilft mir das auf die Sprünge ...

    Gruß
    Axten

  3. #3
    Avatar von Regit1
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    Standard AW: Vergrabene Kriegskasse auf der Flucht Napoleon

    Hallo Axten,

    Die Quelle war: Otto Prokop "Wünschelruten , Erdstrahlen, Radiästhesie".

    Mit Prof. Prokop (bekannter Gerichtsmediziner an der Charité in Berlin) habe ich mich 1995 getroffen.
    Von Ihm erfuhr ich, daß die Geschchte von Prof. Walter Gerlach (Experementalphysiker Bonn dann München)stammt.
    Ich konnte allerdings keinen Kontakt zum Prof. Gerlach herstellen.

    Gruß Peter

  4. #4
    Avatar von thomasbachweiler
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    Standard AW: Vergrabene Kriegskasse auf der Flucht Napoleon

    Zitat Zitat von Regit1 Beitrag anzeigen
    Hallo Axten,

    Die Quelle war: Otto Prokop "Wünschelruten , Erdstrahlen, Radiästhesie".

    Mit Prof. Prokop (bekannter Gerichtsmediziner an der Charité in Berlin) habe ich mich 1995 getroffen.
    Von Ihm erfuhr ich, daß die Geschchte von Prof. Walter Gerlach (Experementalphysiker Bonn dann München)stammt.
    Ich konnte allerdings keinen Kontakt zum Prof. Gerlach herstellen.

    Gruß Peter
    Walther Gerlach ist 1979 verstorben.

  5. #5
    Avatar von axten
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    Standard AW: Vergrabene Kriegskasse auf der Flucht Napoleon

    Hey Regit,

    aus dieser Ecke stammen meine Erinnerungen nicht. Ich habe vor längerer Zeit über eine Geschichte im Erzgebirge recherchiert und viel über die Beteiligten und die Orte gelesen, auch Broschüren über Heimatgeschichte und Überlieferungen aus der Gegend. Da gab es irgendwo eine Verbindung zwischen einer vergrabenen Kasse und dem späteren Einsatz von Soldaten der Luftwaffe. Gib mir mal ein paar Tage Zeit, muss erstmal die passende Bücherkiste finden ...

    Gruß
    Axten

  6. #6
    Avatar von Tola
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    Standard AW: Vergrabene Kriegskasse auf der Flucht Napoleon

    LOL .. schon lustig. Mir ist jemand bekannt aus einem anderen Forum; ich habe ihn aber schon lange; weit über ein Jahr nicht mehr gesehen.

    Er sucht wie du den Klingelbeutel vom Bonaparte mittels Wünschelrute. Keine Ahnung ob er noch ein Aktiver ist; aber vor zwei drei Jahren hat er das sehr intensiv thematisiert und die Rute kräftig gewünschelt.
    Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!

  7. #7
    Avatar von kucky 66
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    Standard AW: Vergrabene Kriegskasse auf der Flucht Napoleon

    Mit den Kriegskassen ist so eine Sache. Ich kenne die Gerüchte von 4 verschiedenen in und bei Leipzig.

    Gerade bei Napoleon gibt es mehr vergrabene " Kriegskassen " als Armeen.

  8. #8
    Avatar von axten
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    Standard AW: Vergrabene Kriegskasse auf der Flucht Napoleon

    Hey Regit1,

    hat fast 2 Monate gedauert bis ich in dieser Sache weitergekommen bin, leider fast ohne Ergebnis. In der vermuteten Bücherkiste war nichts, in meiner kleinen Bibliothek leider auch nicht. Hat mir aber keine Ruhe gelassen, also bin ich die Akten Bündel durchgegangen. Und siehe da, in der dicksten Akte mit dem Vermerk "Spuren ungelöst" habe ich in einer unendlichen langen Liste über vermutete Schätze folgendes gefunden:

    Dippoldiswalde: Zu Beginn des zweiten Weltkrieges, vermutlich 1940 wurde ein Waldstück bei Dippoldiswalde von der Wehrmacht abgesperrt. Organisator dieser Aktion soll Rudolf Hess gewesen sein, die Aktion beruht auf einem Hinweis aus der Bevölkerung. Eine der großen "Gold Kisten" soll in diesem Waldstück nach der Völkerschlacht von Leipzig vergraben sein. Durch den Einsatz von ausgebildeten Wünschelrutengängern ist das betreffende Waldstück untersucht wurden. Ergebnis: Nichts gefunden.

    Das war es, mehr habe ich leider nicht für Dich. An dem Thema Napolen war ich selbst mal ein paar Wochen dran, habe die Sache aber fallen lassen. In fast jedem Wald und in fast jedem See liegt eine Kriegskasse. Das lässt die Vermutung aufkommen, dass jeder Soldat eine eigene hatte. Die meisten davon so groß, das sie zwei Männer schleppen mussten. Und da die beiden ja auch eine hatten, mussten die Ihre vergraben oder versenken.

    Gruß
    Axten
    Geändert von axten (02-05-2017 um 18:55 Uhr)

  9. #9
    Avatar von Regit1
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    Standard AW: Vergrabene Kriegskasse auf der Flucht Napoleon

    Hallo Axten,

    Vielen Dank für Deine Bemühungen.

    Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es sich nicht um eine Goldkiste handelt.
    Die Leute haben schon früher gern übertrieben. Gold hört sich besser an als Silber.
    In Kriegskassen(wenn es eine war), dann waren es bestenfalls Silbermünzen als Sold.

    Es ist dann auch erklärbar, warum die Rutengänger nichts gefunden haben.
    Nach der Theorie gibt es nur eine Verbindung(Strahl) zwischen gleichen Elementen.
    Die Ruten konnten bei Silber nichts anzeigen, wenn die Hände mit Gold sensibilisiert waren.

    Hess ist da wohl einem Irrtum aufgesessen. Nach Silber hätte er wohl kaum suchen lassen.

    Viele Grüße Regit1

  10. #10
    Avatar von axten
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    Standard AW: Vergrabene Kriegskasse auf der Flucht Napoleon

    Hey Regit1,

    die Erklärung warum die Rutengänger nichts gefunden haben, ist meiner Meinung eine andere. Sollte in diesem Waldstück tatsächlich eine Kasse/Kiste liegen, dann ist selbige höchstwahrscheinlich vergraben. Und was vergraben ist, liegt nicht auf der Oberfläche. Stellen wir und einmal vor, die Kiste würde an an der Oberfläche liegen, auf einer sonnendurchfluteten Waldlichtung. Spätestens dann würden die Rutengänger die Kiste finden. Allerspätestens dann, wenn Sie mit dem Schienbein dagegen knallen.

    Naja, und zum Thema Rudolf Hess in Kombination mit Irrtum: Herr Hess war von Irrtümern umzingelt.

    Ich hoffe du verstehst mich nicht falsch, aber auf der Suche nach einer Kiste im Waldboden würde ich eher auf ein Gerät vertrauen, welches eine hohe Eindringtiefe hat und bei Kontakt mit Edelmetallen einen klaren Piepton abgibt.

    Gruß
    Axten

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