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Thema: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

  1. #101
    Avatar von Burg
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Möchte mal den Faden von Erdwurm weiter spinnen und auf das Hamstertal
    bei Stadtilm hinweisen. Vielleicht ist es dort interessant.

  2. #102
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Die eine LS Anlage von der Hermann Martin sprach, war rechtwinklig. Lage mir nicht bekannt. Er hatte Hubert Kellner darüber laufen lassen. Es entsprach den Tatsachen. Die andere Anlage hatte den Zugang von einer Scheune aus. M.E. zu DDR Zeiten genutzt für Champignonzucht. Wie schon geschrieben, in der Nähe einer Wüstung. Drei Etagen tief mit Lastenfahrstuhl ausgerüstet. Da dachte ich jahrzehntelang dürften die Leute aus dem Umfeld die Kolchose gekannt haben, die Chamignongs züchtete. Denkste.

    Wenn mich nicht alles täuscht, gab es sogar einmal einen Fernsehbeitrag darüber, kann noch aus DDR Zeiten gewesen sein. Nur hatte es mich damals überhaupt nicht interessiert, da es um eine Kolchose und Champignonzucht ging. Da war keine Rede von Kernforschung. An die Kamerafahrt übr die dreii Stockwerke erinne ich mich auch noch, auch an die nicht ausgebauten Stollen, die während der Fahrt sichtbar waren. Das war es auch schon.

    Mir fällt noch ein, das Eingangsbild zeigte das Gebäude von innen. Ausgebaut mit glatten grauen Wänden. An der linken Ecke der Seiten und Stirnwand befand sich der Lastenfahrstuhl. Keine Fenster im Raum. Außer ein paar Personen war der Raum leer. Die fuchtelten dort mit ihren Händen herum und erklärten etwas. Da war aber nur der Sprecher zu hören. Kann auch eine Frau gewesen sein. Dass ist zu lange her.

    MfG


    Conny
    Geändert von Conny (03-10-2018 um 19:30 Uhr)

  3. #103
    Avatar von Erdwurm
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Du redest jetzt auf einmal von zwei Anlagen ???

  4. #104
    Avatar von Geo-Klaus
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Im weiteren gibt es eine Chronik zur Abhandlung der Wüstung und deren Schenkung. Was nun vielleicht von Interesse ist, in diesem Gebiet wurde Wellenkalk für Bauzwecke im kleinen Tiefbau gewonnen, nur nach Bedarf.
    Verwendung zu Bauzwecken, gewonnen in den Wintermonaten.
    Das ist eine erste Info, mal sehen was der Chronist für Infos hat.
    Zu der LPG gibt es übrigens einen sehr guten Aktenbestand und chronistische Abhandlung in ihrer Entwicklung im Staatsarchiv Thüringen. Das ist mal ein erster Anfang.

    Die LS-Anlage dürfte ein nachgenutzter Tiefbau gewesen sein.!
    Geändert von Geo-Klaus (03-10-2018 um 19:32 Uhr)

  5. #105
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Ich habe immer von zwei Anlagen gesprochen. Eine rechtwinklige LS Anlage und die III Etagen Anlage.

    MfG


    Conny

  6. #106
    Avatar von Burg
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Warum unterhält man sich nicht mit Hubert Kellner. Er wohnt in Gräfenroda. Es geht ihm zwar nicht gut, aber wird sicher erzählen können, wo drüber er gelaufen ist im Auftrag für Hermann Martin.
    Geändert von Burg (03-10-2018 um 22:21 Uhr)

  7. #107
    Avatar von Geo-Klaus
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Heute habe ich mit einen Bewohner aus Griesheim/Ilmtal gesprochen. Er hatte unter anderem die Domäne und Kirche erforscht. Ein 94 jähriger Ureinwohner der Gemeinde. Hat auch einige Vorträge gehalten. Kennt auch sehr gut die ges Umgebung und den Herrn GEBSER aus Dienstedt als Ur- u. Frühgeschichtsforscher.


    Vor einigen Jahren wurde der Mann aus Griesheim u.a. von einen Herren "L" aufgesucht der etwas zur Atomforschung von Stadtilm wissen wollte. Der Mann, ich nenne ihn "X" legte "L" unterlagen vor und erklärte ich was er wußte. Er sagte zu "L" das er es so schreiben soll wie es "X" gesagt hat!
    "L" machte das Gegenteil so wie es ihm in den Kram passte.


    In Griesheim gab es keine Pilzzucht in einen III Etagen Keller mit Zugang über eine Scheune was niemand wusste wie auch keinen LS Bunker den ich auf Grund von Connys aussage so vermutete.

    Grießheim hatte früher eine eigene Wasserversorgung und einen Wasserbehälter auf den S.-Berg mit Pumpe. deshalb die Stromversorgung.

    Es gab einen Bombenabwurf wie von Burg beschrieben im Einzugsgebiet von Griesheim.

    Im Einzugsgebiet von Griesheim gab es keine UT Anlagen. Einzig, Kelleranlagen im Schlossbereich.

    Dies ist der Inhalt der Aussage des Herrn "X".
    Geändert von Geo-Klaus (04-10-2018 um 12:21 Uhr)

  8. #108
    Avatar von manganer
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Die 2 FK rechtwinklig zu einander, haben jedenfalls leider nichts mit der 3-Etagenanlage zu tun, ebensowenig mit der Wüstung. Und Wasser braucht man überall...

  9. #109
    Avatar von Geo-Klaus
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Zitat Zitat von manganer Beitrag anzeigen
    Die 2 FK rechtwinklig zu einander, haben jedenfalls leider nichts mit der 3-Etagenanlage zu tun, ebensowenig mit der Wüstung. Und Wasser braucht man überall...
    Hier ist aber die Aussage von 1 FK und einer III Etagenanlage auf welche u.a. Bezug genommen wird.
    2 Stück FK stehen aber nicht von mir geschrieben.
    Natürlich wurde und wird Wasser überall gebraucht, auch da wo man es gerne hindeuten möchte.

    Ich denke der 94 jährige Bürger "X" hat es zur Umgebungssituation ganz richtig beschrieben und dem glaube ich genauso wie Martini1967 ,den Rentner von Mühlberg.
    Geändert von Geo-Klaus (04-10-2018 um 13:30 Uhr)

  10. #110
    Avatar von Geo-Klaus
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Natürlich, es gab keinen Bombenabwurf...!
    Da hat Burg etwas falsch gesehen. Ich habe mir dazu die Daten in der Chronik von 1939 bis 1947 angesehen.
    Der ehemalige Mitarbeiter im Atomlabor Mittelschule Stadtilm, Dr. E. Stuhlinger wurde als Assistent und Fahrer des Bürgermeisters von Stadtilm eingesetzt.
    Geändert von Geo-Klaus (04-10-2018 um 17:43 Uhr)

  11. #111
    Avatar von Burg
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Der falsche Ingenieur Geo-Klaus muß inzwischen völlig durchgedreht sein.
    Wenn ich von einer Luftmine bei Niederwillingen spreche, sabbelt er von Griesheim.
    Und der Dr. und Ing. Stuhlinger hat sich gerade in seinem Grab herumgedreht,
    weil ihn ein Lügner als Assistent und Kraftfahrer bezeichnet hat.

  12. #112
    Avatar von Burg
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Der falsche Ingenieur Geo-Klaus muß inzwischen völlig durchgedreht sein.
    Wenn ich von einer Luftmine bei Niederwillingen spreche, sabbelt er von Griesheim.
    Und der Dr. und Ing. Stuhlinger hat sich gerade in seinem Grab herumgedreht,
    weil ihn ein Lügner als Assistent und Kraftfahrer bezeichnet hat.
    Ach ja, Mitarbeiter in einem Atomlabor war er auch nicht.

  13. #113
    Avatar von Hospes
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Bei soviel Wahrheit frage Ich mich ob hier noch der richtige Burg schreibt ?

  14. #114
    Avatar von Leseratte
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Zitat Zitat von Burg Beitrag anzeigen
    Ach ja, Mitarbeiter in einem Atomlabor war er auch nicht.
    Aber es gibt die Aussage, das Prof Stuhlinger kurz in einem Forschungsstollen im Jonastal war. Harry behauptet mit ihm telefoniert zu haben. Wo war Prof S?
    meint die Lr
    Geändert von Leseratte (04-10-2018 um 19:53 Uhr)
    Ich suche nicht das BZ und keine Bronzezeitgräber, ich sondle nicht.

  15. #115
    Avatar von Geo-Klaus
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Zitat Zitat von Burg Beitrag anzeigen
    Der falsche Ingenieur Geo-Klaus muß inzwischen völlig durchgedreht sein.
    Wenn ich von einer Luftmine bei Niederwillingen spreche, sabbelt er von Griesheim.
    Und der Dr. und Ing. Stuhlinger hat sich gerade in seinem Grab herumgedreht,
    weil ihn ein Lügner als Assistent und Kraftfahrer bezeichnet hat.
    Ach ja, Mitarbeiter in einem Atomlabor war er auch nicht.
    @Burg, hier die Erwähnung im Auszug -Orginal- IMG_20181004_0002.jpg
    zu Stuhlinger.
    @Burg übrigens in meinem Posting '110 steht "...der ehemalige Mitarbeiter im Atomlabor..."



    Quelle: http://www.geschichte.stadtilm.com/k...tadtgeschichte

    Ich habe nichts über eine Luftmine über Griesheim geschrieben!
    Ich habe das Zitat des Herrn "X" heutigen Tages erwähnt. Durchaus bezieht dieses das Einzugsgebiet ein.

    Und bitte, wir haben hier ein Forum und dies ist ein Austausch und einer Ergänzung zweifelhafter Aussagen die es nicht rechtfertigen persönlich zu werden. Mei Bezug in diesem Posting liegt auf einer schriftlichen Ausarbeitung die mit Quellen belegt ist.
    Geändert von Geo-Klaus (04-10-2018 um 20:03 Uhr)

  16. #116
    Avatar von Leseratte
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Hallo, kannst du das Foto einstellen oder den Namen verraten? Gruss von der Lr
    Hallo,
    also ich meine einen kleinen Schritt weiter gekommen zu sein. Alle abgebildeten Personen hatten in irgend einer Form mit dem KZ Auschwitz zu tun. Es ist ein Foto der zweitägigen Inspektionsreise 1942. Man erkennt schnell Himmler, Kammler, Gauleiter Bracht(Uniform). Weiterhin müssen eigentlich dabei sein KZ-Kommandant Rudolf Höss und Ernst Heinrich Schmauser der HSSPF Breslau. Ich kann sie nur nicht den abgebildeten Personen zuordnen. Und wer bleibt jetzt noch übrig vom Führungspersonal??
    Eine Möglichkeit der OStubf (F) Joachim Caesar Agrarwissenschaftler, Leiter der Landwirtschaftsbetriebe des KZ.
    Auch Oswald Pohl wäre möglich. Das war aber ein kleiner stämmiger. Mal sehen was noch kommt.
    Es grüßt die Leseratte
    Ich suche nicht das BZ und keine Bronzezeitgräber, ich sondle nicht.

  17. #117
    Avatar von Burg
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Aber es gibt die Aussage, das Prof Stuhlinger kurz in einem Forschungsstollen im Jonastal war. Harry behauptet mit ihm telefoniert zu haben. Wo war Prof S?
    meint die Lr
    @ Leseratte
    Stuhlinger hat nie in einem Atomlabor gearbeitet, sondern nur an Raketen.
    Aber nicht an der A4. Mit Ablauf des März 45 verließ er den entsprechenden
    Standort und begab sich nach Ilmenau (ins angebliche Arbeitsdienstlager).
    Anfang April tauchte er in Stadtilm auf, weil es dort viel zu tun gab, aber nicht
    im Zusammenhang mit dem sogenannten Atomlabor.
    Was er tat, nachdem die Amis in Stadtilm waren, interessiert mich weniger.

    Ja, was Harry geschrieben hat, stimmt. Er hat mit ihm telefoniert, und auch das mit dem Jonastal ist richtig, nur war es kein Forschungsstollen, sondern ein unterirdischer Fabrikbereich, und er hat dort sehr lange gearbeitet

  18. #118
    Avatar von Leseratte
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Zitat Zitat von Hospes Beitrag anzeigen
    Bei soviel Wahrheit frage Ich mich ob hier noch der richtige Burg schreibt ?
    Hallo,
    war die Doppeldeutigkeit beabsichtigt?
    fragt sich die Leseratte
    Ich suche nicht das BZ und keine Bronzezeitgräber, ich sondle nicht.

  19. #119
    Avatar von Geo-Klaus
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    @Burg zu deiner Einlassung im Posting #117.
    Die Antwort von mir.

    -ab 1939 unter Prof. Heisenberg hat Stuhlinger am deutschen Atomenergieprogramm gearbeitet !

    Quelle: urbin Konstrukteure stuhlinger
    Geändert von Geo-Klaus (05-10-2018 um 09:34 Uhr)

  20. #120
    Avatar von Hospes
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Leseratte, manche schreiben um abgeschrieben zu werden...

    Grusz Hospes

  21. #121
    Avatar von Geo-Klaus
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    @Burg da du mich ja nun wirklich persönlich angreifst möchte ich dies dir gegenüber nicht tun, vielmehr deine falschen Deutungen mit Fakten als unrichtig deuten.
    Im Thema woran wurde ab wann im Keller der Mittelschule in Stadtilm gearbeitet wurde hast auch du Posting geliefert! In diesem Thema wurde durch einen anderen User Herr Stuhlinger Ernst als Mitarbeiter im Atomlabor Stadtilm erwähnt sowie der Zusammenhang seiner Tätigkeit.

    Da vermisse ich nun schon zum frühen Zeitpunkt deinen Einwand. Vielmehr hast du Dr. Lawatsch angezweifelt. Richtig?

    Nein Burg, es ist mehr als aktenkundig belegt das Stuhlinger Ernst im Labor in Stadtilm tätig war.

    Zu deiner Erinnerung: http://www.explorate.de/Forum/showth...uhlinger+ernst

    Lese es mal in Ruhe durch!
    Geändert von Geo-Klaus (05-10-2018 um 10:44 Uhr)

  22. #122
    Avatar von justus
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    Standard AW: Forschungsort im Umfeld von Stadtilm/ Gossel und unter Berkeis Lampenfabrik.

    Zu deiner Erinnerung: http://www.explorate.de/Forum/showth...uhlinger+ernst

    Auszug aus post #1:
    … Seit 1944 aber hatten drei Dutzend Wissenschaftler ein Ausweichquartier in Stadtilm gefunden. Sie arbeiteten für den deutschen Uranverein und gehörten teils dem Heereswaffenamt, teils dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik an. Ihre Entwicklungsarbeit galt einem Modellreaktor, dessen „Brennraum“ aus Uran und Schwerem Wasser bestand. Der Leiter der Arbeitsgruppe, Dr. Kurt Diebner, verfolgte außerdem ein weiteres Ziel, die Entwicklung einer Sprengstoffanordnung, mit der Wasserstoff-Isotope zur Verschmelzung gebracht werden sollten. In beiden Fällen ging es um die Freisetzung großer Mengen von Energie, auf deren Einsatz im militärischen wie im zivilen Bereich große Hoffnungen gesetzt wurden.

    Neben den genannten Wissenschaftlern fanden andere hier ihre letzte Bleibe vor Kriegsende, wie der Raketenspezialist Ernst Stuhlinger und sein Team. Von diesen Männern und Frauen gingen nach der deutschen Kapitulation ein Teil in die Vereinigten Staaten von Amerika, ein anderer in die UdSSR. Dort setzten sie die Arbeiten in der Atomtechnologie und im Raketenbau erfolgreich fort. …
    Burg, Du hast recht, er kann nicht lesen.
    Viele Grüße

    Justus

  23. #123
    Avatar von Geo-Klaus
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    Zitat Zitat von justus Beitrag anzeigen
    Burg, Du hast recht, er kann nicht lesen.
    Justus, wieso nicht lesen?
    Stuhlinger war in Stadtilm vor Kriegsende im Labor.
    Mein Bezug liegt auf den gelb unterstrichenen Text mit der eindeutigen Bindung an das Labor Stadtilm. Dazu gibt es weitere Quellen die das nennen.
    Ich habe mich nicht auf Amerika bezogen!
    Was soll die Unterstellung ;ich kann nicht lesen?


    IMG_20181005_0001.jpg
    Geändert von Geo-Klaus (05-10-2018 um 14:24 Uhr)

  24. #124
    Avatar von thomasbachweiler
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    Ist das so schwer zu verstehen, dass Team Diebner und Team Stuhlinger zwei verschiedene Teams waren ?

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