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Thema: golf von mexico

  1. #1
    Explorator Avatar von T-2
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    Standard golf von mexico

    hier mal news aus dem golf von mexico......hier dürfte inzwischen mitleid der häme platz machen....mitleid mit der natur und den betroffenen menschen.
    vllt.greift auch die erkenntnis raum,das mit geld nicht ALLES zu regeln ist.
    interessant sind auch die ganz unten stehenden kommentare.
    (auf der t-online.seite)

    http://nachrichten.t-online.de/golf-...41831042/index

  2. #2
    Stammuser Avatar von Conny
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    Standard AW: golf von mexico

    Bald aber auch Mitleid mit uns selbst, wenn der Dreck in die Nahrungskette gelangt. Hoffentlich lernt es der Geldadel endlich, dass es so nicht weiter geht und sie auch selbst eines Tages betroffen sein könnten. Dollar und Pfund schmecken als Nahrung bestimmt auch nicht mit Würze.

    MfG

    Conny

  3. #3
    Titel selbst wählen Avatar von bobo
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    Standard AW: golf von mexico

    ...ich frage mich echt, ob zum Verschluß nicht auch ein A-Ei hätte verwendet werden können. Wenn es so weiter geht, dann ist vermutlich ein A-Ei nicht einmal so schädlich gewesen, wie das ganze Öl, was in der Zwischenzeit ausgetreten ist.
    MfG BOBO

  4. #4
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    Standard AW: golf von mexico

    Zitat Zitat von bobo Beitrag anzeigen
    ...ich frage mich echt, ob zum Verschluß nicht auch ein A-Ei hätte verwendet werden können. Wenn es so weiter geht, dann ist vermutlich ein A-Ei nicht einmal so schädlich gewesen, wie das ganze Öl, was in der Zwischenzeit ausgetreten ist.
    das hieße den teufel mit dem beelzebub austreiben.

  5. #5
    Stammuser Avatar von Da Rockz
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    Standard AW: golf von mexico

    Nach nur Gott weiß wievielen dutzend A-Versuchen auf, über & unter Wasser, kann das auch nicht mehr so schlimm sein.

  6. #6
    Alles Aufbaggerer Avatar von hatzihutza
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    Standard AW: golf von mexico

    Manchmal heiligt der Zweck eben doch die Mittel.
    Gruß von der Küste
    Hätte der Würfel nur eine Fläche, wäre das Spiel einfach...

  7. #7
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    Standard AW: golf von mexico

    Zitat Zitat von Da Rockz Beitrag anzeigen
    Nach nur Gott weiß wievielen dutzend A-Versuchen auf, über & unter Wasser, kann das auch nicht mehr so schlimm sein.
    auch wieder wahr

  8. #8
    Titel selbst wählen Avatar von bobo
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    Standard AW: golf von mexico

    ....und wenn ich als "offizieller Sponsor der BRD" mal auf die Schnelle 10 Liter Altöl in der Natur verklappe - wie mir dann auf die Füße getreten wird, geschweige die nachfolgenden finanziellen Forderungen.....
    Bei BP wird es im Verhältnis bestimmt geringer ausfallen.
    Meiner Meinung nach gehören die oberen Köpfe von BP öffentlich an die Wand gestellt....
    Nun könnt Ihr mich teern und federn...
    MfG BOBO

  9. #9
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    Standard AW: golf von mexico

    es soll jetzt ein hollywoodregisseur um hilfe im golf von mexico gebeten werden.(heute RTL punkt12)...mal sehen wann sie es mit heftigen gebeten versuchen.
    warum fragen die nicht einfach mal ein paar deutsche ingenieure.von denen haben die fernseher,überschallflugzeuge,raketen ,röntgentechnik und und und....
    aber vermutlich läßt es der stolz der ami`s nicht zu mal hier(oder überhaupt)um hilfe zu bitten.lieber lassen die ihre natur untergehen.

  10. #10
    Stammuser Avatar von justus
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    Standard AW: golf von mexico

    Das Öl strömt mit einem Druck von 900 bar aus dem Bohrloch aus. Ich behaupte mal pauschal, dass die wenigsten hier (ich eingeschlossen) auch nur einen Schimmer davon haben, was das technisch bedeutet. Solch ein Druck wird z. B. beim Schießen mit Perkussionswaffen (Revolver, Büchsen) durch das Abbrennen des Schwarzpulvers erzeugt, um das Geschoss nach vorne durch den Lauf zu beschleunigen. Dazu liegt das Loch ja auch nur in 1,5 km Wassertiefe, da kann ja jeder mal rasch hinabtauchen oder? Irgendwo glaube ich gelesen zu haben, dass man sich hier im Bereich des zurzeit technisch gerade noch Machbaren bewegt.

    Und die Idee mit dem A-Ei ist ja nun wirklich daneben. Jetzt hat man zumindest noch einen definierten Punkt, an dem das Öl austritt, nämlich ein Loch. Wenn das gesprengt wird, egal wo mit, gibt es einen Schuttkegel nach unten. Gut, wenn nach der Sprengung das Loch dann zu ist und wenn nicht? Dann kommt der Mist aus dem Schutttrichter hervor. Das wäre es dann gewesen, mit irgendwelchen weiteren Maßnahmen zur Eindämmung, außer den geplanten Entlastungsbohrungen. Und ob die dann überhaupt noch Sinn machen, also technisch funktionieren, weil durch die Sprengung der Untergrund mit Rissen durchsetzt sein könnte, … keine Ahnung.

    Keine Ahnung auch, woran der Conny die Hoffnung festmacht, dass der Geldadel – vielleicht hier speziell der „Öladel“ - etwas lernen könnte? Wenn die irgendwo die Umwelt versaut haben, ziehen sie doch weiter an neue Ecken und machen weiter wie bisher. Genau so, wie die Zocker an den Börsen weitermachen wie bisher. Beide Gruppen müssen die Suppe, die sie angerührt haben, ja nicht auslöffeln. Das müssen andere, bezogen auf den Golf z. B. die, die in irgendeiner Form vom Meer leben. Die Cree Indianer haben da doch diesen Spruch, der es auf den Punkt bringt: Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann!!!

    Und ich habe auch keine Ahnung, warum nur die Amis betroffen sein sollen. Schadenfreude über die schwarzen Strände in Miami und anderswo an US-Küsten ist jedenfalls wenig angebracht. Abgesehen davon, dass man wohl bald im gesamten Golf die Fischerei vielleicht über mehr als ein Jahrzehnt vergessen kann und der Tourismus möglicherweise einbricht, weil die Ufer nicht mehr zum Baden benutzbar sind, meint ihr etwa, wir sind nicht betroffen, weil, es ist ja ganz weit weg? Völlig daneben! Es wird uns demnächst voll treffen. Hat sich mal jemand die Karte mit den Meeresströmungen angesehen? Die Hurrikane-Saison beginnt dort gerade. Da wird der Golf schön umgerührt werden. Könnte ja sein, dass der Golfstrom demnächst mit einiger Verspätung die Klumpen dann an unseren Küsten, bis hinauf zur Arktis transportiert. Denn wer sagt uns denn, dass das Öl, das sie jetzt mit Chemikalien unter die Wasseroberfläche drücken, damit man den Schlamassel nicht so sieht, nicht von der Strömung mitgenommen wird?

    Nein, die Chance, dass die Ölpest auf den Golf begrenzt bleibt, ist m. E. nur sehr gering. Das wird das schlimmste Umwelt-Ding werden, das die Menschheit je verursacht hat. Ich mag mir überhaupt nicht vorstellen wollen, man kriegt das Loch nicht wieder zu. Und warum ausgerechnet deutsche Ingenieure die Probleme lösen können sollen, die die Spezialisten von BP nicht in den Griff kriegen, erschließt sich mir auch nicht. Wir Europäer mit unseren paar Offshore-Anlagen in relativ geringer Meerestiefe sollten uns nicht stolz in die Brust werfen, wie gut wir denn sind. Könnte ja sein, dass wir bisher nur Glück hatten.
    Viele Grüße

    Justus

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