Die Entwicklungsgeschichte der steganografischen Kartencodierung im ehemaligen Warschauer Pakt und die aktuellen Möglichkeiten
Eigentliches Ziel der Forschung
Sinn und Zweck der Entschlüsselung eines angeblich vorhandenen Codes war es, die geheimen Untertageanlagen, wie Fabriken für Atomwaffen, V3 – Raketen der Dt. Wehrmacht / SS im geplanten Rest- und Trutzgau Thüringen, die im Frühjahr 1945 zum Schutz der dt. Hochtechnologie verschlossen wurden, auf ing. – techn. / kriminalistischen Weg wieder aufzufinden.
Ausgangslage
Persönliche Kontakte zu Personen die für die USA tätig waren und die Erhöhung der Anzahl von TP auf den topografischen Karten von vor 1945 bis heute an z.T. topografisch völlig unlogischen Standorten mit dem Hinweis des „netten Herrn Sam“, dass darin die Lösung liegt.
Beginn der Forschung zur Decodierung in Deutschland
Ende 1993, (in den USA früher)
Zeitpunkt der ersten erfolgreichen eigenen Anwendung der Decodierung
23.11.2003
Nach bisherigem Wissenstand dokumentiert der Code fast nur OMV Untertageanlagen, die von der Luftaufklärung und Satellitenaufklärung nicht erkennbar sind:
1. UTA, die von der GSSD im Jahr 1945 aufgefunden, übernommen und teilweise bis zum Abzug (manche noch viel länger) weiterbetrieben wurden.
Beispiele: verm. Raketenfabrik, Atomwaffenfabrik unter dem TÜP Ohrdruf,
Uranfabrik bei Gossel, Nachrichtenanlagen,
2. UTA, die die GSSD sich selbst geschaffen hat.
Beispiele: Gefechtsstände, Raketensilos, Waffen-, Munitions-, Ausrüstungs- und Treibstofflager, die verm. heute noch belegten Waffen– und Ausrüstungslager,
3. UTA, die bei fremden Armeen (NVA, WP, Bundeswehr, Luftwaffe, Bundesmarine) ausspioniert wurden.
Beispiele: Gefechtsstände, Raketensilos, Waffen-, Munitions-, Ausrüstungs- und Treibstofflager, Flughäfen, U-Boot-Bunker und Tanklager der Bundesmarine in Kiel,
4. Geheime Objekte, die der Massenvernichtung der Bevölkerung dienen können.
Beispiele: Einfüllöffnungen für ABC-Kampfstoffe in Trinkwasserleitungen, Trinkwasserzisternen, Erdgaslager,
5. Angriffspunkte auf die Infrastruktur im besetzten Gebiet
Beispiele: Sprengkammern in BAB, B- Straßen, Staumauern, Eisenbahnlinien, E-Versorgung
Zeitpunkt der ersten schriftlichen Informationen an vermeintlich zuständige Behörden
Frühjahr 2004
Zeitpunkt der Patentanmeldung und Sicherung des Urheberrechtsschutzes
Ehemaliges Geheimpatent 10 DE 10 2005 034 780 A1 2007.03.01 vom 19.07.2005
Weltweite Vertriebsrechte
Vom BAFA am 07.08.2006
Stabsmäßige Vorbereitung der Codierung durch die Armee der UdSSR
Vermutlich ab der Sofioter Konferenz der Militärtopografen, der damals sozialistisch orientierten Armeen im Jahr 1952, In Österreich schon am 15.5. 1955 abgeschlossen,
Technische Vorbereitung in der ehemaligen DDR und Berlin (West)
Vermutlich ab 17.09.1962 im VEB Kartografie und Geodäsie in Erfurt, erste urkundliche
Belege (z.B. Einzelpunktnachweis Lagefestpunkt 5029 0 xxxxxx) ab 1963. Es bleibt zu klären, ob die in Berlin (West) und Schleswig –Holstein in den Karten vorhandenen und zum Verfahren gehörenden TP, nur virtuell in den Karten oder auch real in der Natur vorhanden sind.
Einführung der Codierung
Etwa um 1968 begann die Installation der zusätzlichen 50.000 TP der 5. Ordnung und einer noch unbekannte Zahl an Orientierungspunkten in der DDR, vermutlich für Zivilisten unbemerkt ergänzt durch zusätzliche rein militärische TP auf Befehl der Roten Armee auf nicht mehr zu klärenden Dienstwegen und Befehlsebenen. Der genaue Zeitpunkt kann nicht mehr ermittelt werden, da beim Austausch von Topo- Karten im militärischen Bereich, jeweils die veraltete abgelöste Ausgabe an die vorgesetzte Dienststelle zurückzugeben bzw. eigenverantwortlich zu vernichten war.
Geheimhaltungsgrad in der Russischen Armee
Geheime Kommandosache (GKdoS)
Recherchen über Personen
Generalmajor a. D. B., der in der Hauptzeit der Kartenmanipulation zum Ende der 60er Jahre Chef des MTD der NVA war, ist vor 11 Jahren verstorben. Sein Nachfolger - Oberst a. Dr. G. - war damals noch Student in Moskau. Oberst a. D. S., MKD, verweigert jede Auskunft. Oberst a. D. Dr. B. kennt den Sachverhalt nicht, Generalleutnant a.D. G., als letzter Chef des Hauptstabes und Chef RD, verweigert jede Kommunikation, nachdem ihm bewiesen wurde, dass die Russischen Truppen, als einstige angebliche „Waffen- und Klassenbrüder“, uns und die Nachbararmeen restlos aufgeklärt und bei Bedarf (Rückzug im Kriegsfall) zur Vernichtung vorgesehen haben!
Besonderheit des Codes
Dieser Code ist der einzige mir bekannte militärische Code bzw. Chiffre, der jemals dauerhaft und unlöschbar gedruckt wurde. Augenscheinlich hatte die GSSD niemals an eine politische Wende, den Rückzug aus den besetzten Gebieten und die Aufhebung der Geheimhaltung der Topografischen Karten gedacht. Speziell zum StOÜbPl Gotha kommt der Verdacht auf, dass es noch zusätzliche geheime topografische Karten im ausschließlichen Besitz der GSSD geben muss, in denen auch die Orientierungspunkte eingetragen sind, die zur Funktion des Verfahrens bei ausgewählten besonders geheimen Sonderobjekten zwingend erforderlich sind.
Mögliches Anwendungsgebiet
Vermutlich im gesamten ehemaligen Warschauer Pakt uneingeschränkt bis heute (gleiche Ausbildung der Offiziere in der UdSSR bei gleich lautenden Dienstvorschriften) plus wahrscheinlich Kuba, China, Albanien, Angola, Mocambique, d.h. alle Staaten die an den Militärtopografischen Konferenzen unter Leitung der UdSSR ab der Sofioter Konferenz 1952 teilnahmen und mit gleichen Gitternetzen, Kartenschnitten, Symbolen Legenden, etc. arbeiten und die Russische Armee Befehlsgewalt auf den jeweiligen militärtopografischen und militärkartografischen Dienst hatte. Die Nachweise für ehem. DDR, Polen, Tschechien, Österreich und Ungarn sind erbracht.
Zeitraum der Codierung
Ab der Auffindesituation nach dem 2. Weltkrieg im Juli 1945 bis zum Abzug im Sommer 1990 (Ausnahmen bis 1994) erfolgten unlöschbare und damit dauerhafte Eintragungen in den Karten. Normale topografisch nötige TP der Landesämter GK lassen sich heute kaum noch von rein militärischen TP im Sinne der Codierung unterscheiden. Löschen kann man die rein militärischen TP ebenfalls nicht, da sie nun auch offizieller Bestandteil der Akten der zivilen Ämter geworden sind.
Arten der Zielfindung
Die Zielkoordinaten sind
- grafisch manuell (Lineal + Stift auf der TK) wie vor 50 Jahren üblich auf der topografischen Karte M 1: 50.000 oder 1: 25.000,
- mathematisch über eine Formel ähnlich dem Geradenschnitt nach K.F. Gauß (1777- 1855)
- vollelektronisch mit einem speziellen PC- Programm anhand der TP -Datei von jedem Punkt der Welt von jedermann für das gesamte codierte Gebiet zu ermitteln.
Toleranzen
Zwischen Null und ca. 25 Metern bei einer Grundtoleranz von 20 m der meist verwendeten digitalen TK 50, Ausnahmen können die Objekte bilden, die laienhaft im Sommer 1945 ermittelt und schon fehlerhaft in die damaligen Karten eingetragen wurden. Je jünger die Objekte sind, umso genauer sind die Ziele eingemessen und verschlüsselt.
Analyse der ermittelten Zielkoordinaten
Es ist momentan noch nicht möglich, allein aus den ermittelten Zielkoordinaten Rückschlüsse zum Zweck der Verschlüsselung zu ziehen. (Ausnahme: Zielpunkt sitzt auf einer Trinkwasserleitung bzw. Trinkwasserhochbehälter – dann sind es bisher immer Einfülleinrichtungen für ABC- Kampfstoffe in Vorbereitung der Massenvernichtung d.h. Nuklearterrorismus) Die Erkenntnisse aus Google Earth und Luftbildern sind allein nicht ausreichend.
Jedes Objekt muss vor Ort aufgesucht werden, um eine Gefahrenanalyse zu erstellen bzw. Gefahren auszuschließen. Dabei sind räumlich und technologisch nahe beieinander liegende Objekte auf einen möglichen Zusammenhang zu untersuchen.
Beweise
Ein exakter Beweis darüber, dass das Verfahren seit 45 Jahren völlig unerkannt funktioniert, wie - von wem und mit welchen Zielen es angelegt wurde, ist ausschließlich nur über das „Büro der Erfinder“ zu erbringen – worauf man aber vorsorglich im Interesse der eigenen Gesundheit verzichten sollte. Die Anzahl und Art der gefunden Objekte und die allein schon davon ausgehenden Gefahren sprechen für sich.
Das österreichische Bundesheer hat einen Mathematiker mit einer Analyse zum Verfahren beschäftigt. Nach dessen Berechnung liegt die Wahrscheinlichkeit, dass sich überhaupt drei Verbindungslinien zwischen 6 TP im Abstand eines Lineals zufällig im Winkel von ca. 120 Grad treffen würden – ohne dass dabei auch noch ein UT- Objekt markiert werden würde, bei ca. 1 : 4.500.000.
Häufigkeit pro Flächeneinheit
Von sehr gering in der Mecklenburger Ebene und Höhenlagen des Thüringer Waldes mit geringer Bevölkerungsdichte und wenigen Militärobjekten über 7 Stück auf 27 ha im Zentrum der NS – Hochtechnologie und Ballungsraum der GSSD und nahe bei Großstädten mit hoher Bevölkerungsdichte bis zu 28 Objekten auf 87 ha in der Bundeswehrdienststelle H. bei J.
Gesamtzahl in den NBL
Grob geschätzt ca. 10.000 – 30.000 verschlüsselte militärstrategische Ziele auf dem Territorium der EX –DDR.
Geheimhaltung der Erfindung als Staatsgeheimnis
Es wurde von den Erfindern, dem Leiter und dem Patentanwalt des Patentbüro der TU Ilmenau nach vertraulicher Einweisung festgelegt, dass die Erfindung als Staatsgeheimnis zu betrachten ist. Auf Anordnung des Patentanwalts erfolgte die Patentanmeldung direkt an die Geschäftsstelle 99 des DPMA und die sofortige (erfolglose) Information an das BMVg in Berlin am 30.03.2004.
Aufhebung der Geheimhaltung des ehemaligen Geheimpatents
Der Sachbearbeiter wurde von den Erfindern aktenkundig fristgerecht schriftlich und fernmündlich darauf hingewiesen, dass mit der Veröffentlichung der Offenlegungsschrift die Bundeswehr/NATO und die Bevölkerung erhebliche Nachteile erlangen werden/können.
Aufhebung der Geheimhaltung der topografischen Karten in der BRD – Ost (NBL)
03.10.1990
Aktuelle Geheimhaltung
Nur durch die Erfinder ohne Anerkennung einer Rechtspflicht. Zeitlich begrenzt.
Alternativen
https://www1.nga.mil/ProductsService...s/default.aspx
https://www1.nga.mil/ProductsService...s/default.aspx






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Themenstarter
Es gibt Dinge, da ist selbst die Nähe schon mit Gefahr verbunden. 


