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Thema: Paul Enke und der Thüringer Wald

  1. #1
    Avatar von violia
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    Standard Paul Enke und der Thüringer Wald

    Soweit ich weiß stand Enke mit der Verlagerung des Zimmers in Verbindung und ich weiß , dass er in der DDR lebte .Und im Süden des Thüringer Waldes gibt es eine betrachtliche Anzahl von Kellern .
    Die wurden teilweise nach der Grenzöffnung durchsucht ; aber gefunden wurde nichts .
    Aber es gibt immer die möglichkeit Wände einzuziehen .Warum wird dort nich gesucht , wo es doch äußerst wahrscheinlich wäre dort auf etwas zu stoßen ?
    Weiß jemand ob es Baupläne solcher Keller gibt und wenn ja , Wo ?

  2. #2
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Na, die Keller gibt es auf dem gesamten Hoheitsgebeit des ehemaligen Deutschen Reiches wohl auch. Bestimmt auch noch das eine oder andere vermauerte Gelass. Bloß sehe ich keinen Zusammenhang mit dem Bernsteinzimmer? Wozu dieses Teil einmauern? Warum? Worin besteht der Sinn? Verabschiedet Euch doch endlich einmal von dem Gedanken, dass es damals so eine Bedeutung hatte, wie es erst nach 1956 dank Medien erlangte. Es war zwar Kat. 1, national bedeutsam, aber trotzdem nur als Kunsthandwerk eingestuft. Ist es so schwer nachvollziebar?

    Wenn es noch existiert, dann entweder seperate Lagerung, auch die Wahrscheinlichkeit ist gegeben, mit dem eigentlichen Transportgut untergebracht. Langsam tendiere ich zur letztgenannten Möglichkeit. Da kommt aber nur Anhydrit oder Kali und Salz in Frage. Bei Kali-und Salz muss man auch noch an doppelte Förderkörbe denken, weil die Kisten in Normalkörbe nicht hinein gepasst hätten. Bei einer entsprechend großen horizontal befahrbaren Anlage im Anhydrit konnte man dazu samt Lkw´s einfahren und den ganzen Kram entsprechend verschließen. Die Frage ist, bloß wo?

    Inzwischen habe ich mich auch von der bisher angenommen Zeit der Endlagerung verabschiedet. Dazu gibt es nämlich zwei Aussagen, die voneinander abweichen. Immerhin zwei Monate Unterschied. Sollte der erstgenannte Termin in Frage kommen, dann kann der ganze Spaß bis in die damalige Ostmark gekommen sein. Dazu gibt es wenigstens Indizien, keine Beweise.

    Das Schlimme an der ganzen Geschichte ist, dass die Ursprungsplanung auf Grund der militärischen Lage und Luftlage sich mehrfach änderte. Erst Schloss Wilhelmshöhe/Kassel, dann Sachsen und danach Zwischenstation in Thüringen. Es ist aber definitiv nicht die Endstation. Es darf weiter gesucht werden.

    Langsam sollte ich einmal eine Zeittafel aufstellen und alle Fakten und Informationen samt Hypothese dazu chronologisch darstellen. Vielleicht kommt es dabei zur zündenden Idee. Bitte nicht wörtlich nehmen.

    MfG

    Conny
    Geändert von Conny (08-05-2010 um 17:28 Uhr)

  3. #3
    Avatar von violia
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Zitat Zitat von Conny Beitrag anzeigen
    Wozu dieses Teil einmauern? Warum? Worin besteht der Sinn?
    Höchts wahrscheinlich war es ja nicht nur das zimmer , sondern auch ziemlich viel Raubkunst.
    Und ich denke für letzteres haben sich auch die leute damals schon interessiert.
    wer weiß was sonst noch alles mit eingelagert worden ist.vielleicht wollte man nicht , dass die dinge , die man als wertvoll erachtet , dem feind in die hände fallen.

  4. #4
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Ich kann das ganze Gerede von der Raubkunst und den Mengen nicht mehr hören. Was soll das den? Was soll noch großartig vorhanden sein? Das hätte ich gern gewußt. Zumindest ist auf Grund meines Kenntnisstandes davon auszugehen, das große Mengen über den Teich und ins weite Russland abgeführt wurden, ob durch die Behörden oder privat, ist dann eine ganz andere Geschichte. Der andere Teil befindet sich in Privatbesitz oder im Umlauf auf den schwarzen, bzw. grauen Kunstmarkt. Ein zwei Zugladungen und ein paar LKW Ladungen mögen auch noch, wo auch immer schlummern, von Museumsdepots einmal ganz abgesehen. Ach, die zuständige OFD habe ich vergessen, in die Überlegungen mit einzubeziehen. Auch Behördenräume zieren ev. noch Bilder aus alter Zeit. Das war es dann auch schon. Keine guten Aussichten für die Suchergemeinde. Der Teil, der in Ostdeutschland lagerte ist wohl durch Licht und anschließende Verwertung weltweit für Äpfel und Einer verhöckert worden, die alten Inhaberaktien inbegriffen. Zumindest hoffe ich, den einen Transport im Kyffhäuser/Harz noch vorzufinden. Bloß schwindet auch hierbei meine Hoffnung.

    MfG

    Conny

  5. #5
    Avatar von Ingwer
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    @Conny,

    Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass Kunst/Kultur mit Werten
    zu tun hat.
    Und gerade deswegen gab/gibt es mit Sicherheit Interessenten dafür.

    Die Liste der Fehlbestände ist bekannt. Die Möglichkeiten der
    "Kunstgilde" sind enorm! Da sollte man nie unterschätzen.

    Selbst wenn Jemand aus diesem Bereich ein Schmuckstück besitzt,
    würde er nie damit an die Öffentlichkeit gehen. Das gilt auch
    für andere Kunstwerte, egal, wo dies ein anderes Zuhause haben.

    Auch Museen zeigen nicht Alles, was sie haben.

    Und was um 45 herum in Bewegung war, (von Hier nach da) und
    warum auch immer, wird in der Regel ein Geheimnis bleiben.

    Einlagerung?

    Dann ist es nicht sehr viel, was übrig blieb!
    Geändert von Ingwer (08-05-2010 um 19:35 Uhr)
    Schätze gibt es Viele. Der grösste Schatz jedoch ist
    Wissen!

  6. #6
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Genau so sehe ich es auch. Wenn, ist es nicht mehr viel, was übrig bleibt. Zumindest schlummert noch ein kirchlicher Goldschatz im Berg, besser Schachtanlage. Bloß wo, ist die Frage. Ich kann zwar sagen in welchem Mineral, aber das war es auch schon. Nicht gerade erbauliche Möglichkeiten die Spur zu verfolgen. Dazu müsste ich sämtliche Grubenbetreiber, der damalige Zeit die in Betracht kommen anschreiben, sie dazu noch bitten, ihre Archivebstände durchzusehen und nachzusehen, ob drei Personen, darunter der mir Bekannte in den Schacht eingefahren sind, bzw. ob aus den Akten der Grubenverwaltungen oder Bergämter ersichtlich ist, wo der gute Mann Unterlagen eingesehen hat. Ich möchte sogar soweit gehen, die Suche auf vier heutige Bundesländer zu beschränken. Immer noch genug. Eine weitere Möglichkeit sehe ich, dessen Nachkommen zu bitten, im überlieferten Schriftgut nachzusehen und eine wahrscheinliche Einschränkung auf Grund einer Überlegung vorzunehmen. Die Wahrscheinlichkeit ist dabei hoch, den Schacht zu finden.

    Es setzt aber vorraus, bestimmte Angaben aus Akten oder aber von seiner Familie zu erhalten. Ohne diese geht die Einschränkung nicht. Dann würde ich sagen, ich weiß an welchem Ort ich suchen muss.

    Ein ordentliches mit notwendigen Vollmachten ausgestattetes Rechercheteam und der Erfolg wäre gegeben. Ansonsten mühselig und langwierig und wer soll es machen? Dazu wegen so einem Kram.

    MfG

    Conny
    Geändert von Conny (08-05-2010 um 20:47 Uhr)

  7. #7
    Avatar von rak64
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Zitat Zitat von Conny Beitrag anzeigen
    Inzwischen habe ich mich auch von der bisher angenommen Zeit der Endlagerung verabschiedet. Dazu gibt es nämlich zwei Aussagen, die voneinander abweichen. Immerhin zwei Monate Unterschied. ...
    Langsam sollte ich einmal eine Zeittafel aufstellen und alle Fakten und Informationen samt Hypothese dazu chronologisch darstellen. Vielleicht kommt es dabei zur zündenden Idee. Bitte nicht wörtlich nehmen.
    Ist Dir schon ein Schnittpunkt der beiden Produkte bekannt? Oder andersherum, wer war der Letzte der das Zimmer mit eigenen Augen gesehen hat, nicht nur die Kisten. Also kann man nicht sicher vom gleichen Lagerungsort ausgehen. Eher ergibt das keinen Sinn.
    Sinn ergibt ein Beweis der faktischen Macht, d.h. der Nachweis so einen Deal durchzuziehen zu können und es zu dürfen. (Meine Beweis/Übergabe zu Beginn der Verhandlungen) Der alte Mann sah ja in seinem Bunker (fest), war eh politisch keine Option mehr. Anderseits war die Zerteilung Dt. in Kleinstaaten noch nicht hundertprozentig vom Tisch. Vielleicht haben sich auch einige an diese Option geklammert, weil die die einzige Überlebensoption war. Und wieso sollte man alle Optionen auf einmal aus der Hand geben?

    Somit kämen nur seine Paladine in Frage. Frei bewegen konnten sich nur 2 Gruppen. Schau dir doch mal den Putsch an, wer gegen wen?
    Ich sehe in Ostmark und Ostsee keinen Widerspruch, eher 2 Seiten der gleichen Medaille. So könnte man Bornholm verstehen.

    LG rak64

  8. #8
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Hallo Rak, deine Überlegung ist nicht nur nachdenkenswert. Sie ist sehr gut. Zumindest gehe ich von einer Stücklung von sechs Teilen des Ganzen aus. Wir hatten uns ja darüber schon einmal darüber unterhalten. Ich erinnere an die zwei Örtlichkeiten. Ob wieder Zufall oder Tatsache, muss sich erst zeigen. Dann würde Bornholm ebenfalls Sinn machen.

    Der Ursprungszweck des eigentlichen Transportgutes fiel ja nun weg, weil man es nicht in die Luft bekam. Die Gründe sind ja bekannt. Dann könnte der Schickedanzplan nun doch einen Sinn ergeben. Unser Faustpfand für Verhandlungen, Hauptsache, es findet sich kein Schweinehund, der es verrät usw. Der Tenor war so in etwa sinngemäß als handschriftliche Anmerkung. Wenn ich dazu die Verhandlungen des Dr. Kleist mit den Russen nehme, so würde es sinnvoll erscheinen.

    Nach wie vor die zentrale Frage, wann erfolgte die Entscheidung? Vor dem 28.03.1945 oder erst danach. Die einzelnen Transporte lassen sich nur sehr schwer, auch nur nur an Hand magerer Informationen und Indizien verfolgen. Ständig tauchen dabei die beiden Begriffe Heilig Kreuz und Schneeberg auf. Allerdings sind es zu viele Zufälle, die damit in Verbindung stehen. Dass wir es mit zwei Gruppen zu haben, die ihr Fell jeweils dadurch zu retten versuchten, in dem sie mit jeweils einer Seite des Feindes verhandelten, dürfte ja nun bekannt sein.

    Die wirklich alles entscheidende Frage, welche Seite bevorzugte Bormann? Ohne den Mann, wäre nichts machbar gewesen. Nur über Bormanns Leiche wäre es gegangen. Zur letzten Besatzung des Führerbunkers gehörte GruF Müller. Seine Leute zeichneten auch für die Hausdurchsuchung bei Diebners verantwortlich. Man wollte ihn verhaften um ihn zu erschießen. Graue schickte in Abstimmung mit Schellenberg bzw. Kaltenbrunner den SD los, um die die Truppe aus Stadtilm abzukarren. Dabei mit der Angst versehen, von der Gestapo erwischt zu werden. Das klingt glatt nach Hochverrat.

    MfG

    Conny
    Geändert von Conny (09-05-2010 um 17:03 Uhr)

  9. #9
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Was sagte Effenberg? Die Stasi mit ihren ganzen politischen Scheiß. Richtig!

    Der Schickedanzplan sollte das Bernsteinzimmer und Kulturgüter aus den ehemaligen besetzten Ostgebieten betreffen, die man als Faustpfand für Verhandlungen benutzen wollte. Das ist doch geradezu lächerlich. Es waren hauptsächlich Kulturgüter der russisch- orthodoxen Kirche. Darüber hätte man doch nicht mit dem Russen verhandeln können.

    …und nun kommt der Witz an der Sache. Wie wollte denn Schickedanz und Co. über diese Güter verhandeln, wenn er darüber gar nicht verfügte? Nach Auflösung des ERR war doch die Parteikanzlei mit dem Abwicklungsstab zuständig.

    Allerdings haben nun einmal der Reichs Außenminister und Rosenberg über Dr. Kleist mit dem Russen verhandelt und das Ganze wurde von Himmler durchkreuzt. Sehr seltsam. Da ging es wohl nicht um Kulturgut.

    ...und all diese Fakten sind der Stasi verborgen geblieben, eben, wegen deren Engstirnigkeit.


    MfG

    Conny

  10. #10
    Avatar von Samuel
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Zitat Zitat von Conny Beitrag anzeigen
    ... Langsam sollte ich einmal eine Zeittafel aufstellen und alle Fakten und Informationen samt Hypothese dazu chronologisch darstellen. Vielleicht kommt es dabei zur zündenden Idee. Bitte nicht wörtlich nehmen. MfG Conny
    Das hast Du noch nicht gemacht? Wie strukturierst Du denn Deine umfangreichen Daten? Wie machst Du die Daten recherchierbar? Es wäre nett, wenn Du antworten würdest, interessiert mich wirklich.

  11. #11
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Recht einfach geantwortet; ich habe die Zusammenhänge fast alle im Kopf und dazu habe ich meine Akten. Ein paar Manuskripte habe ich ja auch dazu. Bloß noch nicht sämtliche Daten untereinander geschrieben; Abschnittsweise schon. Insoweit würde es den Überblick nicht unbedingt verbessern. Eine Chronologie ist für mich nur sinnvoll, wenn es um bestimmte Zusammenhänge und Spuren geht. Alles was von Bedeutung ist, habe ich im Kopf. Das reicht aus. Eine Zeitabfolge bringt mir nämlich nichts, wenn Abweichungen von drei Tagen bis zu 2 Monaten vorhanden sind. Leider.

    MfG

    Conny
    Geändert von Conny (09-05-2010 um 21:06 Uhr)

  12. #12
    Avatar von weißnixfindnix
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    ... Kulturgut ist auf keinen Fall für Verhandlungen genutzt worden... die gängige Währung 45 waren jüdische Menschen.

  13. #13
    Avatar von weißnixfindnix
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    ..Verborgen wurde allerdings genug und auch nach dem Krieg gesucht... mich würde wirklich einmal interessieren was der schriftsteller beseler so alles in den letzten Monaten gesehen hat

  14. #14
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Na ja, um den eigenen Schädel zu retten mögen die paar Juden über die verhandelt wurde, vielleich gereicht haben. Eher nicht würde ich annehmen. Egal, ob Verhandlungen Bechers mit Sternbruch, Musy oder Burghart mit wem auch immer, da ging es meist um das nackte Überleben einiger weniger Deutscher. Das die dazu noch Lkw gegen die Freilassung von Juden wollten ist wohl deutlich in den Forderungen, oder die Übertragung des Eigentums der Familie Weiß in Ungarn an Deutsche.

    MfG

    Conny

  15. #15
    Avatar von UHG
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    @Conny
    Es ist im Bergbau gängig Großteile unter die Förderkörbe zu hängen. Da spielt dann die Größe nicht die Rolle. z. B. werden Maschinen u. ä. so nach unten transportiert. Das wäre also bei soliden Transportkisten auch möglich gewesen.

  16. #16
    Avatar von Geo-Klaus
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    @UHG
    Gänige Praxis im Bergbau und dabei keine Besonderheit.
    Im Erlebnisbergwerk Merkers wird dies sogar im Bild dargestellt und zum anderen wird auch die Hängebank mit der Öffnung zum Unterhängen mit Zufahrt gezeigt.

    Aber noch ein Hinweis der mir am Herzen liegt.
    Die Einlagerungen von Kunstgut usw. bedürfen nicht unbedingt dem Schulwissen und einschlägigen Anordnungen usw.
    Man sollte vielmer die Zeit und Ausgangssituation mehr in Betracht ziehen.

    Wie ers jüngst bewiesen im Zusammenhang "Mysteriöser Teller-Handel" im Naumburger Tageblatt vom 07.05.2010 erschienen gab es genügend solcher Besonderheiten.

    Ich denke, wir reden nicht von großen Zugladungen, vielmer eben von dem Stückgut per LKW und seine Verbringung in alle nur leicht erreichbaren möglichen Einlagerungsorte. Auch wenn einige Leute hier die Stirn runzeln, es war so und war Tatsache. Man nutzte dabei günstige Straßen und Verkehrswege um auch leicht das Gut erneut aufzunehmen.


    Nur was eben davon nach 1945 ausgeräumt wurde entgeht dem Betrachter und ich denke auch gewisser Auflistung.
    Wo gibt es dabei eine Zusammenfassung was dabei im Zusammenhang "Enke" gefunden wurde. Möge nur niemand sagen, es gab keine Funde!

    Noch heute gibt es zwischen Südharzrand und dem Thüringer Wald zei Einlagerungsorte denen gewisse Personen auf der Spur sind.

  17. #17
    Avatar von rak64
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Zitat Zitat von weißnixfindnix Beitrag anzeigen
    ... Kulturgut ist auf keinen Fall für Verhandlungen genutzt worden... die gängige Währung 45 waren jüdische Menschen.
    Es geht eher darum das es nicht eingelagert wurde. Auch nicht als Tauschmasse, nur um den Nachweis der Kompetenz, von außen war es schwer den kompetenten Verhandlungspartner zu finden und auch einen Beweis seiner Kompetenz zu finden. Z.B. wie wollte Bormann einen solchen Transport abwickeln? Das er Diebner verhaften wollte ist eher als seine Nichtbeteiligung zu sehen.

    LG rak64

  18. #18
    Avatar von Ingwer
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Ich vermute einfach mal: Wenn es die Einlagerungen noch gibt, wäre dies für die Sucher einige Nummern zu gross!
    Schätze gibt es Viele. Der grösste Schatz jedoch ist
    Wissen!

  19. #19
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    @Rak64: Die Frage stellt sich erst einmal, wer und wieviel Gruppen verhandelten und wie waren sie besetzt? M.E. gab es da mehr, als bisher bekannt ist. Da haben wir die Leute im Maison Rouge, hauptsächlich die zweite Granitur aus Verwaltung und Wirtschaft aber mit Vollmachten. Dann haben wir Kleist für den RAM und Rosenberg. Da waren Kreise um Lou Hessen mit den Briten im Gespräch und die SS in den Verhandlungen mit Wolff in der Schweiz, dazu Himmler selbst über Kersten und dem schwedischen Königshaus. Was am Vatikan lief ist nicht bekannt und wird wohl nie bekannt.

    Bormanns Position einzuschätzen dürfte sehr schwer sein. Das Einzige was bekannt ist, er versuchte sämtliche alten Parteibonzen, hauptsächlich Gauleiter auszuschalten. Das ist ihm ja bis auf wenige Ausnahmen gelungen. Ansonsten weiß man nichts über den Mann, außer ein wenig über sein Privatleben.

    Es sind ganz vage Anzeichen vorhanden, dass wer auch immer etwas unterlassen oder torpediert hatte. Eine echte Bestätigung dafür gibt es aber nicht.

    Zumindest würde ich behaupten, dass es gegen Kriegsende nur noch ganz wenige Personen gab, die Hitler gegenüber loyal waren. Dazu zählen Bormann, Goebbels, der Chef der GESTAPO und einige andere Personen sowie Militärs. Wie ist es sonst zu erklären, dass Kaltenbrunner der Chef des RSHA den SD losschickt um Diebners Gruppe in Sicherheit zu bringen, aber diese Angst haben mussten, durch die GESTAPO verhaftet zu werden. Das ist doch eigentlich unmöglich.

    MfG

    Conny

  20. #20
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Hallo Ulli,
    egal wie groß die Kisten, es musste deratig viel bei einer Einlagerung in Grubenbaue beachtet werden, dass es spontan nicht ging, noch Praxis war. Es ist kein einziger Fall bekannt, dass von der Regel abgewichen wurde. Die einzige Ausnahme war eine Aktion eines zentral dazu leitend Verantwortlichen, die er mehr oder weniger in privater Eigeninitative durchgeführt hat. Der Mann hatte allerdings allerhöchste Weisungsbefugnis, aber nur in seinem Bereich.

    Lischen Müller nimmt immer an, es ging so, wie man es sich zurecht denkt oder biegt. Was habe ich da nicht alles schon vernommen, bis hin zu Sprengfallen. Nichts da. Es ging nicht. Du konntest nicht einfach auf gut Glück eine Grube anfahren. Sie musste in Betrieb, dazu frei sein, ohne Sperrvermerk der Rüstungsinspektion usw. usw. Kannst Du dir vorstellen was passiert wäre, wenn jemand eigenmächtig gehandelt hätte? Ich schon. Die gesamte Vorbereitung, bis hin zur erfolgten Einlagerung wurde abgestimmt. Es war nichts mit letzter Minute. Hat man oberirdisch schon gemacht. Da sind massenhaft Fälle bekannt, von stehen lassen bis hin zu Unterbringung in Garagen und anderen gerade greifbaren Gebäuden. Das ist alles passiert.

    Ein Konvoi mit was auch immer hat man einfach in einen abgedeckten Schacht entsorgt. Als es in Thüringen den Behörden vor ein paar Jahren bekannt wurde, typisch, einfach Deckel drauf und zu der Laden. Vorher noch ein wenig Dreck hinein. Meine Hoffnung, es war nichts von >Zeberus< dabei. Das wäre peinlich. Vielleicht stinkt es eines Tages in der Ecke. Wer weiß? Der Mann der mir die Informationen zukommen ließ hatte zu DDR Zeit im amtlichen Auftrag Messungen durchgeführt und was für Storys er auf Lager hatte, bis hin zur Erleuchtung im Elbsandstein. Rossendorf ließ grüßen. Man stelle sich vor, einfach die Fässer den Bremsberg hinab >rollen< lassen. Fertig die Entsorgung. Nur, wer soll die ganze Sanierung bzw. Konatminierung bezahlen? Na ja was soll es. In bestimmten Ecken unserer Heimat möchte ich wirklich nicht leben.

    MfG

    Conny
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  21. #21
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Übrigens ist es immer wieder erstaunlich, dass einfach so ohne elementarste Kenntnisse vorhanden, angebliche Sachverhalte propagiert werden, die jeglicher Grundlage entbehren. Das betrifft nicht nur Thüringen, auch oder im Besonderen, Sachsen. Da wird ein Unfug einfach nachgebabbelt oder sich gar eingesponnen. Das Schlimme an der Sache Journalisten berichten auch noch darüber ungeprüft. Dazu kommen Personen die sich nicht einmal ansatzweise mit diesem Thema sachlich und fachlich auseinandergesetzt haben. Nur um aufzufallen oder um mitreden zu können. Beispielweise dieser Berliner in Sachsen und wer da nicht alles die große Klappe hat. Neunzig Prozent hat Enkes Bibel gelesen und vielleicht noch ein wenig an Sekundärliteratur (hier liegt die Betonung auf Literatur, eher Belletristik) und schon ist das Ende der berühmten Fahnenstange erreicht. Dazu noch ein paar Storys von ein paar Einheimischen, die was auch immer sahen und schon war es Kulturgut oder gar das Bernsteinzimmer. Dazu diese ganzen Storys von Vergrabungen in hygroskopisch bedenklichen Böden und Anlagen. Eine Vorstellung von den tatsächlichen Gegebenheiten haben diese Leute nicht, denn es setzt nun einmal das Aneignen von Wissen vorraus. Von Heute auf Morgen geht es auch nicht. Natürlich ist es frustig, wenn man die Luftblasen zerstört und sie vorführt, aber es geht nicht anders. Zuviel Unfug findet durch solche Personen den Weg in die Medien und die übernehmen meist die Meldung ungeprüft. Leider.

    In Thüringen selbst habe ich immer noch einen sehr genauen Überblick über die Machbarkeit und die realen Verlagerungen bzw. Einlagerungen. Davon sollte man schon ausgehen. Dazu habe ich ja auch Bestände genutzt, die Enke und wem auch immer verborgen gebleiben sind, weil sie niemals daran gedacht haben, dort zu suchen. Enke hatte alle Möglichkeiten und nur weil er grundlegende Fragen total missachtet hatte, ist es ihm verborgen geblieben. Für ihn, dem Archivwesen zugeordnet wäre es ein Leichtes gewesen, die Unterlagen anzuforden und sich dazu einfach auf den Tisch legen zu lassen. Dazu hätte er nicht einmal Berlin verlassen müssen. Thüringen, Haken dran.

    MfG

    Conny
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  22. #22
    Avatar von Samuel
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Zitat Zitat von Conny Beitrag anzeigen
    Recht einfach geantwortet; ich habe die Zusammenhänge fast alle im Kopf und dazu habe ich meine Akten. Ein paar Manuskripte habe ich ja auch dazu. Bloß noch nicht sämtliche Daten untereinander geschrieben; Abschnittsweise schon. Insoweit würde es den Überblick nicht unbedingt verbessern. Eine Chronologie ist für mich nur sinnvoll, wenn es um bestimmte Zusammenhänge und Spuren geht. Alles was von Bedeutung ist, habe ich im Kopf. Das reicht aus. Eine Zeitabfolge bringt mir nämlich nichts, wenn Abweichungen von drei Tagen bis zu 2 Monaten vorhanden sind. Leider. MfG
    Conny
    Das habe ich befürchtet. Ehrlich gesagt, hört sich das etwas unprofessionell an. Massendaten, die Du scheinbar besitzt, sollten strukturiert erfasst werden. Es gibt sehr wenige Menschen, die Massendaten intellektuell auf den Punkt verarbeiten können. Bei der Verarbeitung geht es auch nicht um eine Chronologie. Bei Deinen Erkenntnissen sollte man ereignisorientiert erfassen. Mit der entsprechenden Software - sollte geeignet sein, semantische Netze zu bilden - hättest Du Interaktionen / Beziehungen erkennen können, die sich aus einer Aktenlage nicht zwingend ergeben. Nur mal so, aus meiner Sicht.

  23. #23
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Du glaubst gar nicht, was ich alles erfassen kann. Oh ja, meine Software im Gehirn funktioniert noch recht gut. Dazu bin ich ein deratig altmodischer Mensch, der sich auf das beschriebene Papier verlässt und den ganzen elektronischen Kram, nebst Speichermedien misstraut. Heutzutage wohl auch zu Recht. Ich komme damit klar und nur das zählt.

    MfG

    Conny

  24. #24
    Avatar von Conny
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    Standard AW: Paul Enke und der Thüringer Wald

    Nur noch zur Information: Eine Katasterkarte der Reichstelle für Raumordnung mit deren Nummerierung habe ich für einen Teilbereich Thüringens vorliegen. Daher kann man mir mit auch hierbei mit Phantastereien nicht kommen. Die Karte reicht von Meinigen bis Plauen im Vogtland und Erfurt bis südlich Coburg. Die Nummern der Anlagen sind mit denen der Wichert Liste nicht identisch, die Anlagen selbst sind es, soweit ich die südlichen und westlichen überprüft habe. Allerdings ist bei oberflächlicher Prüfung auf dieser Karte schon einmal eine Anlage, die im Wichard nicht erscheint. Die eingetragenen Anlagen habe ich noch nicht alle mit dem Wichert verglichen. Bislang sah ich keine Veranlassung es zu tun, da ich ganz andere Spuren verfolge. Wenn ich allerdings den mir vorliegenden Befehl, nebst den Transporten aus Weimar verfolgen würde, hätte ich ganz konkrete Vorstellungen, wo sich was befinden könnte. Da müsste ich nicht spekulieren. Dazu kann ich auf Grundlage meines Materials exakt die Bergwerke und Höhlen benennen, die auch für Rüstungszwecke genutzt wurden. Ebenfalls besitze ich eine genaue Auflistung der einzelnen in oder nicht Betracht kommenden Bergwerke bis hin zu detaillierten Angaben des Klima, der Bergfeuchte, Bewetterung, Eignung und Sperrung usw. Da ist wohl das Eine oder Andere darunter, das den Weg in die Liste vom Wichert nicht gefunden hat. Bei den sogenannte Höhlenfragen haben so Einige mitgemischt. Selbst Göring unterstand ein Höhlenstab. Der gesamte Personenkreis, der damit fachlich befasst war ist mir bekannt und solche Angaben sind es, die letztendlich ausschlaggebend sind, weitere umfangreichere Recherchen anzustellen, falls man sich damit beschäftigen möchte. Das Gesagte gilt analog für die zuständigen Dienststellen. Nicht die des RMfWi oder die Dienststellen aus Speers Ministerium allein sind zu beachten. Es waren wesentlich mehr und da wird wohl noch so einiges an Material vorhanden sein, wenn man es sucht. Noch einmal zum besseren Verständnis, wenn von Höhlenfragen gesprochen wird, sind damit sämtliche Hohlräume gemeint und nicht nur Naturhöhlen. Ich benutze einfach nur das damalige gebräuchliche Vokabular.

    Wie schon gesagt, es hatte mich nicht weiter interessiert, da ich andere Spuren verfolgte und verfolge. Ob diese Sachverhalte Eingang in mein Buch finden werden, kann ich so noch nicht sagen, zumindest in einem Anhangband oder Band 2 wäre es denkbar. Es würde für den Personenkreis, der ernsthaft die Suche betreiben möchte mit Sicherheit hilfreich sein, weil er dadurch nicht noch einmal gezwungen ist die gesamte Vorarbeit zu leisten.

    MfG

    Conny
    Geändert von Conny (11-05-2010 um 08:21 Uhr)

  25. #25
    Avatar von Samuel
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    Zitat Zitat von Conny Beitrag anzeigen
    Du glaubst gar nicht, was ich alles erfassen kann. Oh ja, meine Software im Gehirn funktioniert noch recht gut. Dazu bin ich ein deratig altmodischer Mensch, der sich auf das beschriebene Papier verlässt und den ganzen elektronischen Kram, nebst Speichermedien misstraut. Heutzutage wohl auch zu Recht. Ich komme damit klar und nur das zählt. MfG Conny
    Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber Du überschätzt Dich gewaltig. Du würdest staunen, was der Rechenknecht leisten kann, wenn man ihn lässt. Ist aber Deine Sache.
    Geändert von Samuel (11-05-2010 um 21:59 Uhr)

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