Hallo an alle,
erstmal zu meiner Geschichte: verfolge das Thema BSZ seit langem und hab da mal was Recherchiert, jedoch habe ich mich bis jetzt eher zurückgehalten da die Sache doch recht heiss ist. Diese Theorie habe ich bis jetzt noch von niemandem gehört, aber vielleicht is genau das ein gutes Zeichen.
Ich Versuche mich nicht zu detailiert auszudrücken um die genaue Lokation nicht direkt preiszugeben. Hoffe Ihr habt verständnis dafür.
Rittmeister Dr. Ernst Otto Graf zu Solms-Laubach hat vor Ende des Kriegs seine ganze Kunstsammlung, welche im Schloss zu Soms-Laubach in Laubach lagerte verstecken müssen um somit die Güter vor der durchaus wahrscheinlichen Enteignung zu schützen. Dazu wurden die Güter an ausgewählten Orten entweder eingelagert oder Vergraben.Ich halte letzteres für wahrscheinlicher, da wir einen Teil der Sammlung (Goldporzellan von V&B, Franz Ant Mehlen, Besteck, Eine Porzellanschale mit der aufschrift Königsburg(!) etc.) vergraben im Wald unmittelbar um Laubach fanden. Angestoßen wurde das ganze dann nochmal so richtig, als wir von einem Zeitzeugen aus Laubach die Bestätigung bekamen, dass Dr. E.O. Graf zu Solms-Laubach am 11. November 1944 am Laubacher Bahnhof massenweise Kisten aus dem Führerzug, der zuvor den Führer in Hungen samt gepanzertem Wagen abgeladn hatte, verladen und abtransportieren liess. Der FÜhrerzug kam mit Hitler aus Berlin, jedoch hielt er sich dort nur ein paar Tage auf denn er wahr auf eigentlich auf der Durchreise von der Wolfsschanze zum FHQ Langenhain-Ziegenberg wegen der Ardennenoffensive. Und die Verbindung zwischen Rohde und Ernst Otto kommt daher, dass Rohde sich für die Aufmerksamkeit und das Beschützen des BSZ, während es noch eingepackt war und sich deutsche Soldaten drpber hermachten wegen "Souvenirs",bei ihm bedankte und sie sich so kennenlernten.
Puh das wars kurz und knapp, bei Bedarf gibts gerne mehr hoffe hab nichts wichtiges vergessen....
Vielen Dank





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