Moin
Wer sich für das Thema interessiert sollte sich mal diesen Artikel anschauen:
http://www.spiegel.de/spiegel/vor50/...,45787,00.html
erstaunlich... scheinen meine Bücher nun wohl doch nicht so ganz spekulativ zu sein![]()
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Moin
Wer sich für das Thema interessiert sollte sich mal diesen Artikel anschauen:
http://www.spiegel.de/spiegel/vor50/...,45787,00.html
erstaunlich... scheinen meine Bücher nun wohl doch nicht so ganz spekulativ zu sein![]()
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Der Harry


1) Der Ursprungsartikel ist von 49. Da hat man auch viel Müll geschrieben (siehe Riese- Veröffentlichungen)
2) Du kennst die NSA- Berichte über die Forschungen Ardenne??
Gruß
Dieter
Lustig.Den Schmarrn über die Myonenstrahlen kannst du getrost vergessen.Weiterhin die 'Versuchsexplosionen' mit 150 Gramm "Atomexplosivstoff", die kritische Masse beträgt für Pu mind. 5 kg. Darunter geht's nur mit starken Neutronenquellen,vielleicht bis 2,5 kg,das wäre schon sensationell. Na ja,und die nach dem Krieg in der SU tätigen Physiker und so weiter hatten allesamt längst nicht solche Privilegien wie dieser fiktive Tellmann.
Die Zeit ist ein Fluß , der mich fortreißt, doch bin ich der Fluß; sie ist der Tiger, der mich zerreißt, doch bin ich der Tiger; sie ist ein Feuer, das mich vernichtet, doch bin ich das Feuer.
Jorge Luis Borges






Themenstarter
Ist schon klar, Todesstrahlen sind trotzdem cool :-) Ich fands allgemein interessant. Dieter: Ardenne ist bisher nicht mein Ding gewesen. Gibts da was interessantes?
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Der Harry
Zu den Aktivitäten von Deutschen nach '45 in der SU gibt folgendes Buch eingen Aufschluß,allerdings wird auf Ardenne nur am Rande eingegangen: "Die sowjetische Atombombe" von Andreas Heinemann-Grüder. ISBN weiß ich leider nicht,wozu gibt's
Bibliotheken.Sollen Die die Arbeit machen.![]()
Die Zeit ist ein Fluß , der mich fortreißt, doch bin ich der Fluß; sie ist der Tiger, der mich zerreißt, doch bin ich der Tiger; sie ist ein Feuer, das mich vernichtet, doch bin ich das Feuer.
Jorge Luis Borges


@Harry: gibt. Magnetkanone, Strahlenwaffen etc.
Gruß
Dieter
Ja,die gibt es.Allerding ziemlich monströse Geräte,keine kleiner als ein Wohnblock.Außer natürlich nucleargepumpte Waffensysteme.
Diese kann man auf einem Satelliten unterbringen,allerdings kann jede nur einmal feuern.Aber das reicht völlig.
Allerdings ist das Technik der heutigen Zeit,erst möglich geworden durch sehr kompakte Fusionswaffen (Wasserstoffbomben) und natürlich bester Computertechnik.
Vor 50 Jahren war sowas allenfalls theoretisch vorstellbar.![]()
Die Zeit ist ein Fluß , der mich fortreißt, doch bin ich der Fluß; sie ist der Tiger, der mich zerreißt, doch bin ich der Tiger; sie ist ein Feuer, das mich vernichtet, doch bin ich das Feuer.
Jorge Luis Borges


Das war nicht nur theoretisch, Magnetkanone wurde auch ausprobiert. Und mit allen Vor- und Nachteilen beschrieben. Desgleichen die Strahlenwaffen, was immer das nach damaliger Vorstellung auch war. Na ja, vielleicht gibt ja auch doch noch Überraschungen...
Gruß
Dieter






Themenstarter
Die Magnetkanone jedenfalls wurde damals schon richtig erprobt, mit "Peenemünder Pfeilgeschossen" aus glaube ich Edelstahl.
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Der Harry
Das stimmt,dieses Gerät wurde als Elektrokanone bezeichnet,
im Prinzip ein Linearmotor.Die Granate wurde mit Hilfe eine sehr starken,wandernden Magnetfeldes beschleunigt.
Bei Versuchen,die im Oktober 44 stattfanden,erreichte man eine Geschwindigkeit von 960 Meter pro Sekunde bei einer Stromstärke von 21 kA.Allerdings wird nichts über das Kaliber der Granate ausgesagt.Geplant waren Fernkanonen für die Peenemünder Pfeilgeschosse,für diese hoffte man eine Geschwindigkeit von 2500 m/s zu erreichen.Allerdings bestanden die Schwierigkeiten in der Energiezufuhr.
Heutige Experimente mit solchen Technologien werden übrigens geführt,um mit kleinen Geschossen so hohe Geschwindigkeiten zu erreichen,daß eine Zündung von Kernreaktionen (Deuterium) möglich ist.Dazu sollen etwa 100 000 m/s reichen.
Die Zeit ist ein Fluß , der mich fortreißt, doch bin ich der Fluß; sie ist der Tiger, der mich zerreißt, doch bin ich der Tiger; sie ist ein Feuer, das mich vernichtet, doch bin ich das Feuer.
Jorge Luis Borges
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