Mit einer ungewöhnlichen Aktion, Geldmittel für ihre Grabungen am Makartplatz zu beschaffen, warten die Archäologen des Salzburger Museum Carolino Augusteum (SMCA) auf: "Stadtarchäologe Wilfried Kovacsovics und sein Team haben sich entschlossen, die Steine der mittlerweile aufgedeckten römischen Zisternen aus dem 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. zum Verkauf anzubieten", heißt es in einer Aussendung.
Mit dem Erlös soll die Fortsetzung der Ausgrabungen finanziert werden. "Ein Stückchen Römerzeit" kostet 100 bis 200 Schilling pro Stein.
Wiener Zeitung






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